tfactory http://www.tfactory.com/ T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH Sun, 01 Aug 2010 03:22:55 +0200 de-de 2008-Today T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH http://www.tfactory.com/./files/upload/logo.gif T-Factory - Facetten erkennen http://www.tfactory.com/ Team http://www.tfactory.com/5500company-04Team-teamZZ.html http://www.tfactory.com/5500company-04Team-teamZZ.html Thu, 29 Jul 2010 11:45:36 +0200 [h2]Lernen Sie unsere MitarbeiterInnen kennen.[/h2] [n]Erfahren Sie wer hinter tfactory steht. Im folgenden erhalten Sie Informationen über unsere MitarbeitInnen in unseren Büros in Wien und Hamburg. [n][more] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/michael_schaefberger_4.jpg align%3Dright][b]Michael Schaefberger[/b] [n]geboren am 14.9.1967 in London, Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Marktforschung und Marketing. Nach dem Studium selbständige Tätigkeit als Konzeptionist/Grafiker in der C´N´C Werbeagentur. Co-Autor der Publikation "Jugendmarketing - setzen Sie Ihr Produkt in Szene". Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der tfactory GmbH Österreich und der tfactory GmbH Deutschland. Betreut als Marktforscher und Consultant unter anderen Kunden wie Coca-Cola, Libro, Austromechana, Bacardi-Martini, AMS und Beiersdorf. Entwickelte gemeinsam mit Bernhard Heinzlmaier die Trendstudie TIMESCOUT. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:michael.schaefberger@tfactory.com]michael.schaefberger@tfactory.com[/url] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/Bernhard%20Heinzlmaier_2008_1.jpg align%3Dleft] [n][b]Bernhard Heinzlmaier[/b] [n]geboren am 19.01.1960 in Wien, Studium der Geschichte, Germanistik, Psychologie, Philosophie. 1988 bis 2000 Geschäftsführer des Österreichischen Instituts für Jugendforschung. 1990 bis 1992 Studienleiter für Markt- und Meinungsforschung bei Consent Wien. 1992 bis 1995 Geschäftsführer der Werbeagentur CNC. Herausgeber und Autor des Buches "Jugendmarketing - Setzen Sie Ihre Produkte in Szene" erschienen im Ueberreuter Wirtschaftsverlag. Autor des Buches „50 Jahre Shell Jugendstudie. Von Fräuleinwundern bis zu neuen Machern.“ Laufende Vortragstätigkeit sowie eine Vielzahl von Publikationen in Fachmedien, die sich mit jungen Zielgruppen befassen. Seit April 2000 ist er Geschäftsführer der tfactory GmbH Deutschland und betreut nationale und internationale Projekte für Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Forschung zu Produkt- und Werbekonzepten oder Markenimages, qualitative Marktforschung, Jugendmarketingstrategien und Jugendtrendforschung. Seit 2003 Vorstandsvorsitzender des Instituts für Jugendkulturforschung jugendkultur.at in Wien. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:bernhard.heinzlmaier@tfactory.com]bernhard.heinzlmaier@tfactory.com[/url] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/evelyn.jpg align%3Dleft][b]Evelyn Nozsicska[/b] [n]geboren am 5.3.67 in Wien. Studium der Psychologie. 1987 - 1997 tätig in internationaler Hotelkette (Leiterin Sales %26amp; Marketing). 1997-1998 Leiterin Sales %26amp; Marketing für international tätiges Personalberatungsunternehmen. Seit Juni 1998 zuständig für den Bereich Sales %26amp; Marketing für tfactory GmbH Österreich. Seit 2008 in der Geschäftsführung der tfactory. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:evelyn.nozsicska@tfactory.com]evelyn.nozsicska@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/mz%20casual%20small_1.jpg align%3Dright][b]Manfred Zentner[/b] [n]geboren 1966, Co-Autor des 4. Berichts zur Lage der Jugend, Vertreter Österreichs beim Netzwerk der Jugendforschung des Europarates und der Europäischen Union und Seminarleiter des Instituts für Jugendkulturforschung jugendkultur.at. [n]Manfred Zentner arbeitet seit 1997 als Soziologe in der Jugend- und Jugendkulturforschung. Seine Beiträge zur Erforschung jugendkultureller Szene-Welten sind international anerkannt. Neue Formen der politischen Beteiligung Jugendlicher, präventive Jugendarbeit sowie Evaluation von Präventions- und Partizipationsprojekten bilden weitere Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit. [n]Manfred Zentner war von 1997 bis 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Österreichischen Instituts für Jugendforschung und im Jahr 2000 wissenschaftlicher Leiter am ÖIJ. Seit 2000 ist Manfred in der Geschäftsleitung der tfactory. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:manfred.zentner@tfactory.com]manfred.zentner@tfactory.com[/url] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/pikrath.jpg align%3Dright][b]Philipp Ikrath[/b] [n]geboren 1980 in Wien, studierte Theaterwissenschaften und Germanistik und absolvierte die Fachhochschule für Marketing und Sales. Seit 2005 ist er Studienleiter der tfactory Hamburg, seit 2007 in deren Geschäftsleitung und in der Geschäftsführung von Jugendkulturforschung.de. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Erforschung jugendlicher Lebenswelten, der Jugendkultur- und der Medienforschung. Neben seiner Forschungs- und Vortragstätigkeit ist Philipp Ikrath auch für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:philipp.ikrath@tfactory.com]philipp.ikrath@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/KarinWohltran.JPG align%3Dleft][b]Karin Wohltran[/b] [n]geboren 1968. Hat nach Abschluss der Handelsakademie drei Jahre im Einkauf eines Büro-und Schulartikelproduzenten gearbeitet, dann ins Hotelgewerbe gewechselt und ein Jahr lang in der italienischen Schweiz in dieser Branche die ersten Erfahrungen gesammelt. Anschliessend war sie 3 Jahre lang als Empfangschefin in einem Hotel in Badgastein und 13 Jahre in verschiedenen Positionen in einem Wiener 5 Sterne Hotel einer internationalen Hotelkette tätig. Nach langer Zeit im Hotelgewerbe suchte sie eine neue persönliche Herausforderung und leitet seit Ende 2009 das Büro der tfactory GmbH Österreich. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:karin.wohltran@ tfactory.com]karin.wohltran@ tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/david.jpg align%3Dleft][b]David Franzke[/b] [n]geboren 1979. Nach seiner abgeschlossenen Hotelfachausbildung im Bereich Telemarketing in der Kundenbetreuung tätig. Anschliessend im Unternehmen SeeTours auf den Hochseeschiffen der AIDA-Flotte in den Abteilungen Entertainment und Gästebetreuung engagiert. Nach freiberuflicher Mitarbeit bei der tfactory GmbH seit 2005, ist David Franzke seit Anfang 2008 in der Feldleitung und als Kundenbetreuer fest am Standort Hamburg beschäftigt. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:david.franzke@tfactory.com]david.franzke@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/wheinzlmaier.jpg align%3Dleft] [n][b]Waltraud Heinzlmaier[/b] [n]geboren 1939 in Stockerau, von 1955 - 1998 tätig in der Finanzbuchhaltung der Austria Tabak. Beschloss im zarten Alter von 61 ins Jugendmarketing einzusteigen. Zuständig in der tfactory für sämtliche Buchhaltungsbelange. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:waltraud.heinzlmaier@tfactory.com]waltraud.heinzlmaier@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/antonia.jpg align%3Dleft][b]Antonia Baumgarten[/b] [n]geboren 1982 in der Steiermark. Studiert momentan Bildungswissenschaften an der Uni Wien und ist seit Ende 2008 Mitarbeiterin bei der tfactory GmbH Österreich. Seit Mitte 2009 ist sie als Feldleiterin für sämtliche Projekte verantwortlich. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:antonia.baumgarten@tfactory.com]antonia.baumgarten@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/gabriel.jpg align%3Dright][b]Gabriel Bergmann[/b] [n]Gabriel Bergmann studierte Soziologie und Philosophie an der Universität Hamburg, arbeitete in der Lehrevaluation im Studentischen Evaluationszentrum und ist seit 2008 als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter für tfactory tätig. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:gabriel.bergmann@tfactory.com]gabriel.bergmann@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/MartinaSchorn.JPG align%3Dleft][b]Martina Schorn[/b] [n]geboren 1988 in Salzburg. Studiert seit dem WS 2007/08 Politikwissenschaft und Soziologie an der Uni Wien und ist nach einem Praktikum von Juli bis September 2009 in der Projektassistenz der tfactory GmbH Österreich tätig. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:martina.schorn@tfactory.com]martina.schorn@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/alexander.jpg align%3Dleft][b]Alexander Markovic[/b] [n]Mein Name ist Alexander Markovic, und ich bin 1991 geboren. Ich habe den Hauptschulabschluss gemacht, und nach dem Schulabschluss habe ich einen Berufsvorbereitungslehrgang besucht. Ich bin seit Januar 2009 Lehrling (Bürokaufmann) bei der tfactory GmbH Österreich. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:alexander.markovic@tfactory.com]alexander.markovic@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/ViktoriaWinter.JPG align%3Dright][b]Viktoria Winter[/b] [n]geboren 1990 in St. Pölten. Ist nach einem 6-monatigen Au-pair Auftenthalt in Großbritannien in der tfactory GmbH Österreich als Praktikantin tätig (seit April 2010) und studiert ab WS 2010/11 Media- und Kommunikationsberatung an der FH St. Pölten. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:viktoria.winter@tfactory.com]viktoria.winter@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/IsabellaWuschnig.jpg align%3Dleft][b]Isabella Wuschnig[/b] [n]geboren 1982, studiert nach 5 jähriger Tätigkeit als Kindergartenpädagogin nun an der Universität Wien Soziologie und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und ist derzeit als Praktikantin bei tfactory GmbH Österreich tätig. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:isabella.wuschnig@tfactory.com]isabella.wuschnig@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/NatalieJandrisevits.JPG align%3Dright][b]Natalie Jandrisevits[/b] [n]geboren 1985 in Wien. Begann nach ihrer Ausbildung zur Druck- und Medientechnikerin das Soziologiestudium an der Uni Wien. Absolviert seit Mai 2010 ein Praktikum bei der tfactory GmbH Österreich. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:natalie.jandrisevits@tfactory.com]natalie.jandrisevits@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/IrisSteigberger.jpg align%3Dleft] [n][b]Iris Steigberger[/b] [n]geboren 1993, hat nach dem Besuch der ersten Klasse Handelsschule in Gänserndorf im Rahmen eines Projektes für Jugendliche einige Monate „geschnuppert“ und ist seit 1. Juli 2010 als Lehrling zur Bürokauffrau bei der tfactory GmbH angestellt. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:iris.steigberger@tfactory.com]iris.steigberger@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/JuliaGschmeidler.JPG align%3Dright] [n][b]Julia Gschmeidler[/b] [n]geboren 1989 in Waidhofen/Thaya, studiert seit Oktober 2008 Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der WU Wien und seit Oktober 2009 Soziologie an der Hauptuniversität Wien. Arbeitet seit Dezember 2009 redaktionell bei TheMessage-Magazin und absolviert im Zuge ihres Studiums im August 2010 ein Praktikum bei der tfactory GmbH Österreich. [n] [n] [n] [n] [n] [n][img alt%3Dbild src%3D./files/upload/rumpelmaier.png align%3Dleft] [n][b]Bernhard Rumplmaier[/b] [n]geboren 1988, studiert Volkswirtschaftslehre an der [n]WU Wien und ist seit Juli 2010 als Assistent der Feldleitung bei der [n]tfactory GmbH Österreich beschäftigt. [n]Kontakt: [url title%3Dlink href%3Dmailto:bernhard.rumplmaier@tfactory.com]bernhard.rumplmaier@tfactory.com[/url] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Team Studio http://www.tfactory.com/2000services-06studio-StudioZ.html http://www.tfactory.com/2000services-06studio-StudioZ.html Tue, 27 Jul 2010 12:20:36 +0200 [h2]Das Studio über den Dächern von Wien[/h2] [n]Unser modernes Studio mit Einwegspiegel stellen wir auch gerne Kunden für Ihre Marktfoschungsprojekte oder Seminare zur Verfügung. Geniessen Sie in repräsentativer Atmosphäre Ihre Workshops, Gruppendiskussionen oder Seminare. [more]Finden Sie [url title%3Dlink href%3D./files/upload/Studio_Folder_Wien.pdf]hier[/url] die Eckdaten. [n] [n][b]Repräsentative Räumlichkeiten[/b][ul][li]Gruppendiskussionsraum: 6,00m x 5,50m[/li][li]Klimatisierte Kundenlounge: 6,00m x 3,00m[/li][li]Einwegspiegel: 3,30m x 1,60m[/li][/ul][b]Modernste Technik[/b][ul][li]Direktaufzeichnung auf DVD[/li][li]Eigene Audioübertragung[/li][li]Internetanschluss [/li][/ul][b]Ideal für:[/b][ul][li]Firmenseminare[/li][li]Intensiv-Workshops[/li][li]Gruppendiskussionen[/li][li]Einzelinterviews[/li][/ul] [n]Unsere Studiobroschüre im PDF-Format können sie hier downloaden - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/Studio_Folder_Wien.pdf]Download[/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Studio Presse http://www.tfactory.com/5300media-01Presse-PresseZ.html http://www.tfactory.com/5300media-01Presse-PresseZ.html Mon, 19 Jul 2010 10:22:33 +0200 [h2]tfactory in den Medien.[/h2] [n]Finden Sie nachfolgend einen aktuellen Überblick über unsere Medienpräsenz. [n][ul][li][b]10.7.2010[/b] Kurier "T-Factory: Wie spricht man "jugendlich%3F“ [url title%3Dlink href%3D./files/upload/Kurier_Jugendsprache.pdf]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]25.6.2010[/b] Weekend Magazin "Ungewisse Zukunft für unsere Jugend%3F“ [url title%3Dlink href%3D./files/upload/weekendHeft12_25JUN10.pdf]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]18.6.2010[/b] Horizont "Die Jugend spricht anders – was man im Jugendmarketing beachten muss“ [url title%3Dlink href%3D./files/upload/Heinzlmaier_HORIZONT_18JUN2010.pdf]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]20.5.2010[/b] W%26V "Timescout: Markenbewusstsein Jugendlicher" [url title%3Dlink href%3D"http://www.wuv.de/w_v_infocenter/studien/timescout_markenbewusstsein_jugendlicher"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]19.5.2010[/b] Aachener Zeitung "Studie: Jugendliche kaufen Markenprodukte für besseres Image" [url title%3Dlink href%3D"http://www.az-web.de/handy/news-detail-az/1295771%3F_link%3D%26skip%3D%26_g%3DStudie-Jugendliche-kaufen-Markenprodukte-fuer-besseres-Image.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]18.5.2010[/b] Die Presse "Jugendliche gehen lieber ins Fitnessstudio als auf den Sportplatz" [url title%3Dlink href%3D"http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/565949/index.do%3F_vl_backlink%3D/home/panorama/oesterreich/index.do"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]11.5.2010[/b] wienerzeitung.at "Das Gesamtpaket muss stimmen" [url title%3Dlink href%3D"http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx%3FtabID%3D3941%26alias%3Dwzo%26cob%3D492636"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]5.5.2010[/b] drehscheibe - blog für lokaljournalismus "Thematisch differenzieren, mit Lokalem punkten" [url title%3Dlink href%3D"http://www.drehscheibe.org/weblog/%3Fp%3D538"]Zum Video...[/url][/li] [n][li][b]3.5.2010[/b] Katholische Kirche Vorarlberg "Jugend ohne Job" [url title%3Dlink href%3D"http://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/ethikcenter/artikel/die-stammtisch-positionen-vom-3.-mai-zum-thema-jugend-ohne-job"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]3.5.2010[/b] XING "Warum soll ich wissen, wo es langgeht, wenn es meine Eltern auch nicht wissen%3F". [url title%3Dlink href%3D"./files/upload/Xing.pdf"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]15.4.2010[/b] Wiener Zeitung "Die Politik muss sich ändern" [url title%3Dlink href%3D"http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx%3FTabID%3D3858%26Alias%3DWzo%26cob%3D485523"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]14.4.2010[/b] W%26V "VW, die beliebteste Automarke unter Jugendlichen" [url title%3Dlink href%3D"http://www.wuv.de/w_v_infocenter/studien/timescout_sonderauswertung_vw_die_beliebteste_automarke_unter_jugendlichen"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]9.4.2010[/b] Podcast auf autonews [url title%3Dlink href%3D"http://www.was-audio.de/aanews/autonews20100409.mp3"]Zum Podcast...[/url][/li] [n][li][b]8.4.2010[/b] stern.de "Generation Busfahren" [url title%3Dlink href%3D"http://www.stern.de/auto/service/trendstudie-generation-busfahren-1556946.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]7.4.2010[/b] chip.de "Mediennutzung von Teenagern: Facebook statt FAZ" [url title%3Dlink href%3D"http://www.chip.de/news/Mediennutzung-von-Teenagern-Facebook-statt-FAZ_42318968.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]7.4.2010[/b] Berliner Morgenpost "Fitness-Szene prägt Jugendliche am meisten" [url title%3Dlink href%3D"http://www.morgenpost.de/familie/article1287261/Fitness-Szene-praegt-Jugendliche-am-meisten.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] sueddeutsche.de "Sie gehen lieber Surfen" [url title%3Dlink href%3D"http://www.sueddeutsche.de/leben/772/505957/bilder/"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] Borkener Zeitung "Jugend sieht Auto nicht mehr als Statussymbol" [url title%3Dlink href%3D"http://www.borkenerzeitung.de/schulze/aktuelles/1299272_Jugend_sieht_Auto_nicht_mehr_als_Statussymbol.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] FOCUS online "Das Auto verliert bei jungen Autofahrern an Bedeutung" [url title%3Dlink href%3D"http://www.focus.de/auto/news/hamburg-das-auto-verliert-bei-jungen-autofahrern-an-bedeutung_aid_496283.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] Omnibusrevue "DAuto verliert, Bus gewinnt" [url title%3Dlink href%3D"http://www.omnibusrevue.de/auto-verliert-bus-gewinnt-935475.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] Auto-News "Das Auto verliert bei jungen Autofahrern an Bedeutung" [url title%3Dlink href%3D"http://auto-presse.de/news-auto.php%3Faction%3Dview%26newsid%3D56067"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] kfz.net "TIMESCOUT: Junge Deutsche haben Fahrerlaubnis, fahren aber kaum Auto" [url title%3Dlink href%3D"http://www.kfz.net/autonews/timescout-junge-deutsche-haben-fahrerlaubnis-fahren-aber-kaum-auto-32769/"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] newsbuzz "TIMESCOUT: Junge Deutsche haben Fahrerlaubnis, fahren aber kaum Auto" [url title%3Dlink href%3D"http://www.newsbuzz.de/node/75881"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] Presse Echo "TIMESCOUT: Junge Deutsche haben Fahrerlaubnis, fahren aber kaum Auto" [url title%3Dlink href%3D"http://www.presseecho.de/vermischtes/NA3731590202.htm"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] Ad hoc News "TIMESCOUT: Junge Deutsche haben Fahrerlaubnis, fahren aber kaum Auto" [url title%3Dlink href%3D"http://www.ad-hoc-news.de/timescout-junge-deutsche-haben-fahrerlaubnis-fahren--/de/Wirtschaft-Boerse/Auto-Kfz/21187357"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]6.4.2010[/b] finanznachrichten.de "TIMESCOUT: Junge Deutsche haben Fahrerlaubnis, fahren aber kaum Auto" [url title%3Dlink href%3D"http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-04/16552570-timescout-junge-deutsche-haben-fahrerlaubnis-fahren-aber-kaum-auto-007.htm"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]18.3.2010[/b] fitforfun.de "Fitness wichtiger als Hip Hop und Computer" [url title%3Dlink href%3D"http://www.fitforfun.de/sport/weitere-sportarten/trendstudie-fitness-wichtiger-als-hip-hop-und-computer_aid_9111.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]16.3.2010[/b] Welt der Frau "Generation Patchwork" [url title%3Dlink href%3D"./files/upload/Welt_der_Frau_Generation_Patchwork.pdf"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]16.3.2010[/b] w%26v.de "TIMESCOUT: Jeder zweite Jugendliche nutzt Facebook" [url title%3Dlink href%3D"http://www.wuv.de/w_v_infocenter/studien/timescout_jeder_zweite_jugendliche_nutzt_facebook"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]16.3.2010[/b] jungezielgruppen.de "Jugend und Medien: Internet ist die Nr. 1" [url title%3Dlink href%3D"http://www.jungezielgruppen.de/index.php%3Foption%3Dcom_content%26task%3Dview%26id%3D1172%26Itemid%3D1"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]12.3.2010[/b] onlinekosten.de "Jugend liebt das Internet mehr als Fernsehen" [url title%3Dlink href%3D"http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38434/0/Jugend-liebt-das-Internet-mehr-als-Fernsehen"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]11.3.2010[/b] Aachener Zeitung "Fitness bleibt die wichtigste Jugendszene". [url title%3Dlink href%3D"http://www.az-web.de/news/familie-detail-az/1235479%3F_link%3D%26skip%3D%26_g%3DFitness-bleibt-wichtigste-Jugendszene-House-holt-auf.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]9.3.2010[/b] resi.at "Internet-Gewalt, Porno, Facebook %26amp; Co.". [url title%3Dlink href%3D"http://www.resi.at/resi-nr/beitrag.php%3Fid%3D26088"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]8.3.2010[/b] Allgäu Online "Trendthemen". [url title%3Dlink href%3D"http://www.all-in.de/themen/familie/jugendberichte/art236,725600"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]4.3.2010[/b] Bezirksrundschau "Diskussion über Internet-Gewalt". [url title%3Dlink href%3D"http://archiv.print-gruppe.com/data/330/2010/9/tmp/29_330_2010_9.pdf"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]4.3.2010[/b] NEWS 9/10 "Generation Sehnsucht". [url title%3Dlink href%3D"./files/upload/news1.pdf"]Zum Artikel...[/url][/li][more] [n][li][b]13.2.2010[/b] Frankenpost "Chai oder Alcopop, Röhre oder Baggy". [url title%3Dlink href%3D"http://www.google.com/url%3Fsa%3DX%26q%3Dhttp://www.frankenpost.de/_/tools/pdfpage.html%3Farid%3D1188771%26ct%3Dga%26cd%3D0ewm6Qz-Uuc%26usg%3DAFQjCNFLFndA5rDDRO-7ykD__97EX6YaBQ"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]5.1.2010[/b] neon.de "EU-Bewusstsein". [url title%3Dlink href%3D"http://www.neon.de/kat/299392.html"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]30.10.2009[/b] derstandard.at "Lauter fade Politiker - und H.-C. Strache". [url title%3Dlink href%3D"http://derstandard.at/fs/1256743729953/Jugendstudie-Lauter-fade-Politiker---und-H-C-Strache"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]30.10.2009[/b] salzburg.com "Auf der Suche nach der Jugend". [url title%3Dlink href%3D"http://www.salzburg.com/online/nachrichten/newsletter/Auf-der-Suche-nach-der-Jugend.html%3Farticle%3DeGMmOI8VdcEa8bvGfFYVtWl2l8zUAlZ6xOKUCqO%26img%3D%26text%3D%26mode%3D"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]30.10.2009[/b] heute.at "Politiker, das wollen die Jungen von Euch". 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[url title%3Dlink href%3D./files/upload/profil_generation_angst.pdf]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]24.03.2009[/b] Ots.at "Wir zahlen nicht für eure Krise". [url title%3Dlink href%3Dhttp://www.ots.at/presseaussendung.php%3Fschluessel%3DOTS_20090324_OTS0141%26ch%3Dpolitik target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]24.03.2009[/b] Medianet.at "Die Jugend braucht ein Rettungspaket". [url title%3Dlink href%3Dhttp://www.medianet.at/primenews/news/die-jugend-braucht-ein-rettungspaket.html target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]20.03.2009[/b] DiePresse.com "Krise%3F Die Jugend auf Sparkurs". [url title%3Dlink href%3Dhttp://diepresse.com/home/panorama/jugend/463020/index.do%3F_vl_backlink%3D/home/index.do target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]19.03.2009[/b] Salzburg.com "Das Leben als Zumutung". [url title%3Dlink href%3D"http://www.salzburg.com/online/interaktiv/audio/Das-Leben-als-Zumutung-Krise-hat-Oesterreichs-Jugend-erreicht-.html%3Farticle%3DeGMmOI8VecMBZH5NY7z5Lmd01w62IKVqZSn6hPd%26img%3D%26text%3D%26mode%3D%26" target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]11.03.2009[/b] Salzburger Fenster "Strache - Robin Hood der Jungen". [url title%3Dlink href%3D"http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/0909/strache-robin-hood-der-jungen_11960.html" target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]20.02.2009[/b] Wirtschaftsblatt.at "Von Prosumenten". [url title%3Dlink href%3Dhttp://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/people/363006/index.do target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]20.02.2009[/b] Extradienst.at "Respect the Brand". [url title%3Dlink href%3Dhttp://www.extradienst.at/Artikel.33+M5e2a55956a7.0.html target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]01.02.2009[/b] Welt der Frau "Generation Patchwork". [url title%3Dlink href%3D"http://www.welt-der-frau.at/index.htm%3Fhttp://www.welt-der-frau.at/viewcat.asp%3FID%3D3241%26cat%3D3" target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]14.08.2008[/b] Format "Auf der Suche". [url title%3Dlink href%3D./files/upload/format_auf_der_suche.pdf]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]03.03.2008[/b] Presseportal.de "TIMESCOUT - Internet kills the TV-Star". [url title%3Dlink href%3Dhttp://www.presseportal.de/pm/53552/1146484/tfactory_markt_und_meinungsforschung target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]27.02.2008[/b] Kurier "Markt und Media". [url title%3Dlink href%3D./files/upload/kurier_markt_und_media.pdf]Zum Artikel...[/url][/li] [n][li][b]08.02.2008[/b] Futurezone.orf.at "Handydownloads mit Akzeptanzproblemen". [url title%3Dlink href%3Dhttp://futurezone.orf.at/stories/255343/ target%3D"_blank"]Zum Artikel...[/url][/li][/ul]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Presse Veranstaltungskalender http://www.tfactory.com/0500news-05veranstaltungskalender-veranstaltungskalenderZ.html http://www.tfactory.com/0500news-05veranstaltungskalender-veranstaltungskalenderZ.html Wed, 14 Jul 2010 18:42:00 +0200 [h2]Ein Überblick über unsere aktuellen Veranstaltungstermine.[/h2] [n] [n][b]Juli 2010[/b][ul][li][b]15. Juli 2010 - Seminar "Leet Speak" [/b] Theorie und Praxis der modernen Jugendsprache (Wien) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: tfactory[/li] [n][li][b]27. Juli 2010 - Seminar "Leet Speak" [/b] Theorie und Praxis der modernen Jugendsprache (Hamburg) [n]Referenten: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Mag. Philipp Ikrath, Veranstalter: tfactory[/li] [n][li][b]29. Juli 2010 - Seminar "Jugendkommunikation"[/b](Pappenheim, D) [n]Referent: Mag. Michael Schaefberger, Veranstalter: Evangelische Landjugend in Bayern e.V.[/li][/ul][b]August 2010[/b][ul][li][b]19. August 2010 - Seminar "Leet Speak" [/b] Theorie und Praxis der modernen Jugendsprache (Hamburg) [n]Referenten: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Mag. Philipp Ikrath, Veranstalter: tfactory[/li][/ul][b]September 2010[/b][ul][li][b]24. September 2010 - Vortrag "Lebenswelten Jugendlicher aus Sicht der Konsumforschung" [/b] im Rahmen des Nürnberger Forums der Kinder- und Jugendarbeit (Nürnberg) [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath, Veranstalter: Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Nürnberg[/li] [n][li][b]28. September 2010 - Vortrag "Jugend und Prävention" [/b] im Rahmen der Fachveranstaltung des Kommunalen Kriminalpräventionsrates der Landeshauptstadt Hannover (Hannover) [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath, Veranstalter: Kommunalen Kriminalpräventionsrates der Landeshauptstadt Hannover[/li][/ul][b]Oktober 2010[/b][ul][li][b]14. Oktober 2010 - Vortrag "Wie die Jugend tickt" [/b] - Bedeutung für Medien und Kommunikation und zukünftige Mediennutzung; im Rahmen des Kongresses der Oberösterreichischen Journalistenakademie (Linz) [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath, Veranstalter: OÖ Journalistenakademie[/li] [n][li][b]19.+20. Oktober 2010 – 2tägiges Seminar "Erfolgreich und zielorientiert mit jungen Zielgruppen in der Gesundheitsförderung kommunizieren" [/b] (Linz) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier, Veranstalter: Fonds Gesundes Österreich[/li][/ul][b]November 2010[/b][ul][li][b]10. November 2010 - Vortrag "Jugendkulturen" [/b] (Schwaz, A) [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath, Veranstalter: Handelsakademie HAK Schwaz[/li] [n][li][b]12. November 2010 - Vortrag "Jugendsprache" [/b] im Rahmen des AutorInnenabends des Veritas Verlages (Linz) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier, Veranstalter: Veritas Verlag[/li] [n][li][b]24./25.11.2010 - Vortrag "Wenn Kinder und Jugendliche ihre Grenzen überschreiten" [/b] im Rahmen des [u][url title%3Dlink href%3D"http://www.praeventionskongress.at/] Österreichischen Präventionskongresses[/url][/u][ (Graz) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier, Veranstalter: Österreichisches Zentrum für Kriminalprävention[/li] [n] [n]Hier gehts zum [url title%3Dlink href%3Dhttp://www.tfactory.com/05veranstaltungskalender-veranstaltungsarchiv.html]Veranstaltungsarchiv.[/url] [n] [n]Bei Interesse kontaktieren sie uns unter: [n][url title%3Dmail href%3Dmailto:veranstaltungen@tfactory.com]trend@tfactory.com[/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Veranstaltungskalender Seminare %26amp; Workshops http://www.tfactory.com/2000services-03Seminare_Workshops-seminare.html http://www.tfactory.com/2000services-03Seminare_Workshops-seminare.html Wed, 14 Jul 2010 19:03:32 +0200 [h2]Massgeschneiderte Infos für Firmen.[/h2] [n]Das Know-How der tfactory kann auch für spezielle Firmenveranstaltungen genutzt werden. Ob Sie Ihre Mitarbeiter am Laufenden zum Thema Jugend und Trends halten oder einen tieferen Einblick in das Verständnis Jugendlicher in Bezug auf Ihre Leistungen geben wollen, wir stellen die Seminarinhalte nach Ihren Wünschen zusammen - auch branchenspezifisch. [n] [n]Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Zielgruppe zu Ihnen ins Haus zu laden, wo Sie Ihnen und Ihrem Team im Rahmen von moderierten Gruppendiskussionen vor Ort Rede und Antwort steht. Die Zusammensetzung der Teilnehmer erfolgt in Absprache mit Ihnen. Selbstverständlich bleibt im Rahmen der Veranstaltung auch ausreichend Zeit für Analysen und Diskussion. [more] [n] [n]Exemplarische Themen für Seminare/Workshops sind:[ul] [n][li]Eintauchen in die Welt der Jugendkulturen 2010[/li][li]Jugendsprache - Theorie und Praxis der modernen Jugendsprache[/li][li]Jugendkommunikation für Finanzdienstleister[/li][li]Trendorientiertes Jugendmarketing[/li][li]Generation Web 2.0 - Chancen und Gefahren von Social Communities: [n]Wie facebook %26amp; Co. den Alltag Jugendlicher prägen[/li][li]Personalmarketing in jungen Zielgruppen[/li][li]Do´s and Don´ts im Jugendmarketing[/li][li]Young Gamer´s World[/li][li]Fitness %26amp; Bodystyling[/li][li]Lifestyles und ihre Marken[/li][li]Erfolgreiche Markenführung in jungen Zielgruppen[/li] [n][/ul] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Seminare & Workshops Szenepanorama 2009 http://www.tfactory.com/0500news-09_03_20.html http://www.tfactory.com/0500news-09_03_20.html Tue, 13 Jul 2010 19:19:25 +0200 [h2]6.10.09 Einstellungen und Werte in modernen Jugendszenen.[/h2]Jugendszenen sind nicht nur Stil-, sondern auch Wertegemeinschaften. Das heißt, dass sich Szeneangehörige nicht nur über gemeinsame ästhetische Vorlieben, wie zum Beispiel bestimmte Dresscodes, definieren. Szenezugehörigkeit drückt sich vielmehr auch in einem geteilten Wertekanon und spezifischen Konsummustern aus. Um herauszufinden, worin diese gemeinsamen Vorlieben bestehen und in welchen Punkten man von szeneübergreifenden Trends sprechen kann, wurden die Daten der aktuellen 15. Welle der von tfactory durchgeführten Jugendstudie [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/5000trendstudie.m"][b]TIMESCOUT[/b][/url], in der 1.200 junge Deutsche im Alter von 11-39jährigen befragt wurden, nach der Zugehörigkeit zu den [b]wichtigsten Jugendszenen (Fitness, Computerszene, HipHop und House)[/b] ausgewertet und analysiert. [n][more] [n][b]Zugehörigkeit zu Jugendszene[/b] [n]Wer bei Szenejugendlichen vor allem an Punks oder andere in der Öffentlichkeit besonders auffallende Szenen denkt, verliert die breite Mehrheit jener Jugendlichen aus dem Blickfeld, die sich einer Lebensstilgruppe zugehörig fühlen, die weniger polarisiert und für weniger Aufsehen sorgt. Etwa zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen geben an, sich (mindestens) einer Szene zugehörig zu fühlen. Einer Szene anzugehören bedeutet nämlich nicht, sich einer Gruppe exklusiv zu verpflichten, vielmehr ist die Zugehörigkeit zu mehr als einer Szenen keine Seltenheit, ganz im gegenteil. Im Durchschnitt bekennen sich die Befragten zu zwei bis drei Szenen gleichzeitig. [n] [n][b]Fitness und Computer sind die größte Jugendszene [/b] [n]Die Fitness-Szene ist die über die letzten Jahren konstant wichtigste Lebensstilgruppe, 24 Prozent der jungen Deutschen fühlen sich ihr zugehörig, wobei der Anteil der männlichen Szenegänger mit 27 Prozent leicht über dem der Frauen mit 21 Prozent liegt. Außerdem fällt auf, dass die Fitness-Szene auf das Alterssegment der jungen Erwachsenen besondere Strahlkraft ausübt: fast 30 Prozent der 20 bis 29jährigen fühlt sich ihr verbunden. Mit gut 18 Prozent Zugehörigkeit ist die Computerszene die zweitwichtigste Szene bei den 11-39jährigen. Dabei überrascht kaum, dass die besonders computeraffinen Männer in dieser Szene überrepräsentiert sind: bei den männlichen Jugendlichen liegt sie mit 25% Szenezugehörigkeit nur knapp hinter der Fitness-Szene, während sich nur 11 Prozent der Frauen dieser Szene zugehörig fühlen. Außerdem ist die Computerszene eher jung, es sind hier vor allem die unter 20jährigen, die sich hier als Szenegänger deklarieren. [n] [n][b]House löst HipHop als wichtigste Musikszene ab [/b] [n]Obwohl sie über die letzten Jahre stark an Reputation eingebüßt hat, erfreut sich die HipHop-Szene nach wie vor großem Zuspruch, 18 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen fühlen sich ihr zugehörig. In noch stärkerem Ausmaß als im Falle der Computerszene sind hier vor allem männliche Jugendliche unter 20 vertreten. Der Shooting-Star unter den Szenen ist nach wie vor die House-Szene. Während sich im Jahr 2005 noch weniger als 10 Prozent als Szeneanhänger deklarierten, waren es 2008 bereits knapp 20 Prozent, mit steigender Tendenz. Was die Geschlechterverteilung betrifft, sind hier Männer und Frauen gleichermaßen vertreten. Hinsichtlich der Altersstruktur sind in der House-Szene hauptsächlich die 15- bis 25jährigen aktiv. Die zunehmende Popularität dieser Szene und deren Potential wird vor allem auch in dem Umstand deutlich, dass House in nur zwei Jahren zum beliebtesten Musikstil der jungen Deutschen aufgestiegen ist. Zählten 2006 lediglich 18 Prozent House zu ihren bevorzugten Genres, waren es Ende 2008 schon über 30 Prozent. Auch Techno feiert im Aufschwung der Clubszenen ein Revival. Führte er im Jahr 2006 noch eher ein Nischendasein, galt er 2008 über 30 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen als angesagt, für 15 Prozent gehört Techno heute zu den beliebtesten Genres. [n] [n]An dieser Stelle bringen wir einen wöchentlichen Einblick in die vier wichtigsten Jugendszenen [b]Fitness, Computer, HipHop und House,[/b]. Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n] [n][b] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, [url title%3Dmail href%3Dmailto:pikrath@tfactory.com]pikrath@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Publikationen http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub99.html http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub99.html Tue, 13 Jul 2010 11:55:14 +0200 [h2]Tfactory Publikationen.[/h2] [n]Finden Sie hier eine Auswahl unserer Bücher und Fachpublikationen. Mit einem Klick auf den jeweiligen Titel erhalten sie nähere Informationen. [n][ul] [n][li]SOEBEN ERSCHIENEN: [b]"Jugendkulturen in der Postmoderne. Gesellschaftliche Veränderungen und ihre Auswirkungen auf das ästhetische Verhalten von Jugendlichen"[/b] - von Bernhard Heinzlmaier in: [url href%3Dhttp://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php%3FPRODUCT_ID%3D661#toc]Tagungsband "Kinderzeichnung und jugendkultureller Ausdruck"[/url][/li] [n][li]In Vorbereitung: [b]"Wie erreicht man Jugendliche mit Gesundheitsbotschaften%3F"[/b] - von Bernhard Heinzlmaier: Beitrag für das „Lehrbuch schulische Gesundheitsförderung“[/li] [n][li][b]"Wie die Jugend tickt. Jugendmarketing oder welche präventiven Botschaften erreichen gefährdete Jugendliche"[/b] - von Bernhard Heinzlmaier: Beitrag für „12. Wissenschaftliche Gespräch der DG-Sucht 2009. Jugend zwischen Abstinenz und Abhängigkeit. Sozialwissenschaftliche Erkenntnisse zum Suchtmittelkonsum junger Menschen“[/li] [n][li][url title%3Dlink href%3D./02Publikationen-pub4vorbilder.html]"Die neuen Vorbilder der Jugend"[/url] - von Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier[/li] [n][li][url title%3Dlink href%3D./02Publikationen-pub3Shell.html]"50 Jahre Shell Jugendstudie"[/url] - von Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier[/li] [n][li][url title%3Dlink href%3D./02Publikationen-pub2jugendkulturguide.html]"Jugendkultur Guide"[/url] - Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier[/li] [n][li][url title%3Dlink href%3D./02Publikationen-Pub1jugendmarketing.html]"Jugendmarketing - Setzen Sie Ihre Produkte in Szene"[/url] - von Manfred Zentner, Bernhard Heinzlmaier et al.[/li][/ul]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Publikationen Neueste Entwicklungen am Handymarkt http://www.tfactory.com/0500news-09_02_23.html http://www.tfactory.com/0500news-09_02_23.html Tue, 13 Jul 2010 19:39:33 +0200 [h2]23.02.09 Jugendliche sind Fans von Sony Ericsson [n]Freunde versorgen Jugendliche mit Musik für das Handy[/h2]Sony Ericsson ist die von Jugendlichen am häufigsten genutzte Handymarke. Das ergab die 15. und neueste Untersuchungswelle der Jugendstudie TIMESCOUT des Hamburger Marktforschungsinstituts tfactory. Im Rahmen der Studie wurden im Dezember 2008 insgesamt 1200 junge Deutsche (900 11- bis 29-jährige und 300 30-bis 39-jährige) befragt. [n] [n] [n] [n][more] [n] [n] [n] [n][b]Sony Ericsson jung, Nokia älter [/b]Über 40% der 11- bis 29-jährigen Deutschen nutzen ein Handy der Marke Sony Ericsson. Damit liegt die Handymarke deutlich vor dem Mitbewerber Nokia (35%), der noch bis Juni 2007 Marktführer in dieser Altersgruppe war. Besonders populär ist Sony Ericsson bei den unter 20-jährigen. In dieser Altersgruppe finden sich 45% Sony-UserInnen, während die Marke Nokia in diesem Segment von lediglich ca. 30% verwendet wird. Während Sony Ericsson bei den unter 20-jährigen dominiert, hat Nokia im Alterssegment der 25- bis 39-jährigen deutlich die Nase vorne. [n][b] [n]Weckfunktion ist das wichtigste Handyfeature[/b] [n]Neben dem Telefonieren ist die Weckfunktion (61%) das mit Abstand wichtigste Handyfeature bei Jugendlichen, gefolgt vom SMS-Versenden (50%) und der Möglichkeit des Musikhörens (26%). Zusatzfunktionen wie Musikhören, Foto- und Videofunktion etc. werden am stärksten von den 11- bis 14-jährigen genutzt. In dieser Altersgruppe verwenden über 50% das Handy als Musikabspielgerät, 47 Prozent zum Fotografieren/Videoaufzeichnen und 31% zum Überspielen von Dateien mit Hilfe von Bluetooth. Im Gegensatz dazu wird die Bluetoothfunktion z.B. bei den 20- bis 24-jährigen gerade einmal von 8% genutzt. [n][b] [n]Bezahlte Downloads auf das Handy sind mega-out[/b] [n]Mega-out sind bezahlte Downloads auf das Handy bei den 11- bis 29-jährigen. Gerade einmal 7% bezahlen für downgeloadete Musik, 5% für Spiele und 2% für Klingeltöne. Und wie kommt nun die Musik auf das Handy%3F Zu 12% über Gratisdownloads und zu 40% wird sie von Freunden über Bluetooth von Handy zu Handy übertragen. Bei den 15- bis 19-jährigen jungen Deutschen sind es sogar 55%, bei denen die Musik gratis aus dem Freundeskreis aufs Handy überspielt wird. Zudem kommen bei einem Viertel der jungen Deutschen auch Klingeltöne und Videos for free von den Freunden. [n]Dazu der Studienleiter Philipp Ikrath: „Der Schulhof ist heute der wichtigste Umschlagplatz Mobile Content geworden. Musik, Klingeltöne, Videos werden dort solidarisch getauscht. Durch die Bluetoothfunktion kann einfach und schnell überspielt werden. Die Tendenz beim Musik- und Klingelton-Tausch ist stark steigend. Im Jahr 2009 werden deshalb kommerzielle Anbieter stärker denn je was ihre Erträge betrifft durch die Finger schauen.“ [n] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne bzw. [n]erhalten Sie bei der offiziellen Studienpräsentation am 2.3.2009 um 14:00 Uhr in Hamburg (u.A.w.g.): [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, pikrath@tfactory.com, [n]Evelyn Nozsicska, enozsicska@tfactory.com [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]Die Studie TIMESCOUT ist eine Mehrthemenuntersuchung. Sie beschäftigt sich mit dem Konsum-, Freizeit- und Medienverhalten und den Markenpräferenzen der jungen Deutschen. Seit 2002 wird die Studie halbjährlich mit einer Stichprobengröße von n%3D1200 durchgeführt. Weitere Themen: Lebensstile, Musik, Internetnutzung, Games, Werbung, Markenbatterie mit Bekanntheit, Sympathie und Nutzung der relevantesten deutschen Consumer-Marken; umfassende Zeitreihenanalysen. [n] [n]Soweit die ersten Ergebnisse aus der aktuellen TIMESCOUT Studie. Wir erlauben uns, unseren Newsletter-AbonnentInnen in den nächsten Wochen wöchentlich weitere interessante Erkenntnisse zuzusenden und würden uns freuen, wenn der Inhalt für Sie im Kontext Ihrer Arbeit von Interesse ist. [n][b] [n] [n]TIMESCOUT Module und Preise: [/b]Die Studie ist modular aufgebaut. Damit ist es möglich, einzelne themenspezifische Module (z.B. Szenen, Musik, Medien, Marken, Werbung, ...) zu Preisen ab 150,- Euro, je nach Modul, zu beziehen. [n] [n][b]TIMESCOUT Komplettpaket:[/b]Der Gesamtpreis der Studie (alle Module) beträgt 3.450,-- Euro und enthält: [n]Tabellenband mit Excel-Tabellen, Ergebnisse für alle Fragen der Studie [n]graphische Darstellung der wichtigsten Ergebnisse (Powerpoint-Präsentation) [n]Trendprognose [n]Präsentation durch Studienleiter (Termin nach Vereinbarung, exkl. Reisekosten) [n]Soweit ein kleiner Überblick über TIMESCOUT. Wenn Sie nun am Erwerb der Studie oder an einzelnen thematischen Teilgebieten interessiert sind, würden wir uns über Ihren Anruf oder Ihre email sehr freuen! [n] [n]Die entsprechenden Kontaktpersonen sind: [n]Philipp Ikrath, pikrath@tfactory.com, [n]Evelyn Nozsicska, enozsicska@tfactory.com [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne eine detaillierte Übersicht über die einzelnen Module und die Preise: timescout@tfactory.com [n] [n]Wir freuen uns auf Ihren Anruf! [n]Weitere Details zu unserer Produkten und Dienstleistungen erhalten Sie gerne unter der Tel.: 040 / 375 03 444 oder via email an en@tfactory.com... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Jugendwerte 2009 http://www.tfactory.com/0500news-09_03_17.html http://www.tfactory.com/0500news-09_03_17.html Tue, 13 Jul 2010 19:40:40 +0200 [h2]17.03.09 Freundschaft, Ehrlichkeit und Gesundheit sind die wichtigsten Werte der jungen Deutschen[/h2] [n]Im Rahmen der 15. Welle der Jugendstudie TIMESCOUT wurden diesmal die Werthaltung und Einstellungen der jungen Deutschen unter die Lupe genommen - und es zeigten sich interessante und teilweise überraschende Ergebnisse. War zu erwarten, dass Freundschaft und Ehrlichkeit im Zentrum der Lebenswerte der jungen Generation stehen, kommt die große Bedeutung des Themas Gesundheit doch überraschend. [n] [n][more] [n][b]Gesundheit ist das Zukunftsthema[/b] [n]So zeigen die Daten, dass sich bereits 80 Prozent der 11- bis 14-jährigen mit ihrer Gesundheit beschäftigen, bis zur Altersgruppe der 30- bis 39-jährigen steigt dieser Wert kontinuierlich auf über 90 Prozent an. Hielt man bis vor kurzen noch Gesundheit für ein „Altersthema“, so muss man spätestens jetzt radikal umdenken. Schon in ihrer frühen Jugend beschäftigt sich unser Nachwuchs mit seiner körperlichen und geistigen Gesundheit. Wichtig ist, dass der Gesundheitsbegriff der Jungen sehr umfassend ist und auch die seelische und geistige Gesundheit umfasst. Qualitative Studien zeigen, dass sich schon die Unter-20jährigen angesichts der ständig steigenden Anforderungen Sorgen um ihr seelisches Wohlbefinden machen. [n] [n][b]Am Ende der Leistungsgesellschaft%3F[/b] [n]Dagegen scheinen die Werte der Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft zusehends unter Druck zu kommen. Jedenfalls verlieren Werte wie Karriere, Erfolg und gutes Aussehen mit zunehmendem Alter stark an Bedeutung. Ist Erfolg noch für fast 60 Prozent der 11- bis 14-jährigen ein sehr wichtiges Lebensziel, so sind es bei den 25- bis 29-jährigen nur mehr ca. 30 Prozent, die den Erfolg ins Zentrum ihres Lebens stellen. Bei den 30- bis 39-jährigen sind es gar nur mehr ca. 20 Prozent. Ebenso wie der Erfolg verlieren die jungen Deutschen mit zunehmendem Alter zusehends die Lust am guten Aussehen. Ist es noch für fast 50 Prozent der 11- bis 14-jährigen sehr wichtig, so liegt dieser Wert bei den 25- bis 29-jährigen nur mehr bei knapp über 20 Prozent. Unter den 30- bis 39jährigen findet man gar nur mehr knapp 15 Prozent, denen ihr gutes Aussehen sehr wichtig ist. [n] [n][b]Am Ende der Rangreihe: Politik und Religion[/b] [n]Das Leben in der Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft lässt den jungen Deutschen wenig Zeit für religiöses oder politisches Engagement. Die Folge ist, dass die Lebensbereiche Religion und Politik sukzessive an den Rand der Lebenswelt der jungen Deutschen gedrängt werden. Stark betroffen vom Bedeutungsverlust ist die Politik. War noch im Jahr 2005 für über 21 Prozent die Politik ein sehr wichtiger Lebensbereich, so ist dieser Wert nun auf 16 Prozent abgefallen. Einen leichten Bedeutungsgewinn konnte der Lebensbereich Religion verzeichnen, aber auf sehr niedrigem Niveau. Was die Religion betrifft, findet man aber ein bemerkenswertes Phänomen vor. Mit zunehmendem Alter verlieren die jungen Deutschen die Bindung an diesen Lebensbereich. Ist die Religion noch für ein Drittel der 11- bis 14-jährigen ein wichtiger Lebensbereich, so sind es bei den 30- bis 39-jährigen gerade einmal noch 11 Prozent, in deren Leben Religion eine wichtige Rolle spielt. Bei der Politik ist es übrigens genau umgekehrt. Hier steigen Bedeutung und Interesse mit Zunahme des Alters kontinuierlich an. [n] [n][b]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, pikrath@tfactory.com, [n]Evelyn Nozsicska, enozsicska@tfactory.com [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]Die Studie TIMESCOUT ist eine Mehrthemenuntersuchung. Sie beschäftigt sich mit dem Konsum-, Freizeit- und Medienverhalten und den Markenpräferenzen der jungen Deutschen. Seit 2002 wird die Studie halbjährlich mit einer Stichprobengröße von n%3D1200 durchgeführt. Weitere Themen: Lebensstile, Musik, Internetnutzung, Games, Werbung, Markenbatterie mit Bekanntheit, Sympathie und Nutzung der relevantesten deutschen Consumer-Marken; umfassende Zeitreihenanalysen. [n] [n]Soweit die ersten Ergebnisse aus der aktuellen TIMESCOUT Studie. Wir erlauben uns, unseren Newsletter-AbonnentInnen in den nächsten Wochen wöchentlich weitere interessante Erkenntnisse zuzusenden und würden uns freuen, wenn der Inhalt für Sie im Kontext Ihrer Arbeit von Interesse ist. [n] [n][b] [n]TIMESCOUT Module und Preise: [/b] [n]Die Studie ist modular aufgebaut. Damit ist es möglich, einzelne themenspezifische Module (z.B. Szenen, Musik, Medien, Marken, Werbung, ...) zu Preisen ab 150,- Euro, je nach Modul, zu beziehen. [n] [n][b]TIMESCOUT Komplettpaket:[/b] [n]Der Gesamtpreis der Studie (alle Module) beträgt 3.450,-- Euro und enthält: [n]Tabellenband mit Excel-Tabellen, Ergebnisse für alle Fragen der Studie [n]graphische Darstellung der wichtigsten Ergebnisse (Powerpoint-Präsentation) [n]Trendprognose [n]Präsentation durch Studienleiter (Termin nach Vereinbarung, exkl. Reisekosten) [n]Soweit ein kleiner Überblick über TIMESCOUT. Wenn Sie nun am Erwerb der Studie oder an einzelnen thematischen Teilgebieten interessiert sind, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder auf Ihre Email. [n] [n]Die entsprechenden Kontaktpersonen sind: [n]Philipp Ikrath, pikrath@tfactory.com, [n]Evelyn Nozsicska, enozsicska@tfactory.com [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n] [n]Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Email!... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Jugend und Mobilität http://www.tfactory.com/0500news-10_04_06.html http://www.tfactory.com/0500news-10_04_06.html Tue, 13 Jul 2010 19:35:29 +0200 [h2]06.04.10 Junge Deutsche haben Fahrerlaubnis, fahren aber kaum Auto[/h2]In der aktuellen Ausgabe (16. Welle) der deutschlandweit durchgeführten Jugendtrendstudie TIMESCOUT wurde insbesondere der Einstellung der jungen Deutschen zu Auto und Autofahren auf den Grund gegangen. Befragt wurden 1.200 Jugendliche und junge Erwachsene in sechs deutschen Großstädten. [n] [n][b]Fahrerlaubnis ja, Autofahren nein[/b] [n] [n]75% der 20- bis 29-jährigen Deutschen haben eine Fahrerlaubnis, aber 45% der FahrerlaubnisbesitzerInnen fahren kaum Auto. Darüber hinaus sind fast 80% der Befragten der Auffassung, dass man in der Stadt aufgrund des gut ausgebauten öffentlichen Verkehrs kein Auto braucht. Weitere 45% der jungen Deutschen finden „Leute, die dicke Autos fahren, unsympathisch“ und fast 40% sind der Auffassung, dass „Autos heute nicht besonders angesagt sind“. [n][more] [n] [n][b]Das Auto verliert seinen Wert als Statussymbol[/b] [n] [n]Vor allem in den Bildungsschichten verliert das Auto zunehmend seinen Wert als Statussymbol. So sind gerade einmal 20% der 20- bis 29-jährigen jungen Erwachsenen der Auffassung, dass „man mit einem tollen Auto bei Freunden besser ankommt“. Und nur mehr 40% meinen, dass das Auto ein Symbol der Jugendlichkeit oder ein besonderer Ausdruck von Individualismus ist. [n] [n][b]Auto steht für Freiheit, Spaß und Modernität[/b] [n] [n]Nach wie vor ist das Auto ein Symbol der Freiheit mit dem man Spaß haben kann und zudem ist es noch immer ein Symbol für technischen Fortschritt und Modernität. Was die jungen Deutschen aber vom Auto abhält, sind die hohen Kosten und die Risken des Straßenverkehrs. [n] [n][b]VW ist die führende Automarke unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen[/b] [n] [n]Für über 40% der Befragten ist beim Auto die Marke von großer Bedeutung. Weit wichtiger sind Marken für die jungen Deutschen aber bei Notebooks, Mp3-Playern und Handys. Die mit Abstand sympathischste Automarke ist VW. Fast 80% der 11- bis 29-jährigen Deutschen sind VW-Fans. Danach folgen die Marken Audi, BMW und Mercedes. Das beliebtest Modell ist der VW-Golf. Und wenn die deutschen Jugendlichen ein Auto besitzen oder nutzen, dann ist es vor allem ein Modell aus Wolfsburg. Ein Drittel der befragten 20- bis 29-jährigen nutzt einen VW, danach folgen mit großen Abstand Mercedes, Opel und Audi. [n] [n][b]Boom bei japanischen Automarken vorbei[/b] [n] [n]Auf einen wichtigen Aspekt verweist der Leiter der Studie, Philipp Ikrath: „Die deutschen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigen eine große emotionale Bindung an deutsche Marken. Besonders japanischen Marken finden kaum mehr Anhänger unter der Jugend. Viele finden sie weder sympathisch, noch nutzen sie sie.“ [n] [n]Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n][b] [n]Fotocredits: Tobias Mittmann / www.jugendfotos.de [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, [url title%3Dmail href%3Dmailto:pikrath@tfactory.com]pikrath@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Internet kills the TV-Star http://www.tfactory.com/0500news-08_03_03.html http://www.tfactory.com/0500news-08_03_03.html Tue, 13 Jul 2010 19:17:49 +0200 [h2]03.03.2008: Junge MeinungsführerInnen wenden sich vom Fernsehen ab[/h2]Abnehmende Fernsehnutzung: 50 Prozent der jungen deutschen MeinungsführerInnen (11 bis 29 Jahre) geben an, das Medium Fernsehen heute weniger als früher zu nutzen. Dabei wächst der Anteil der TV-Verweigerer mit zunehmendem Alter: Bei den 20- bis 29-jährigen liegt er bereits bei über 60%. Am stärksten leiden die öffentlich-rechtlichen TV-Sender unter der neuen Fernsehdistanz der Jugend. Mit ihrem Programmangebot können sich weite Teile der Jugend nicht identifizieren: Rund 2/3 sprechen sich angesichts des aktuellen Programms gegen Rundfunkgebühren aus. [n][more] [n] [n] [n] [n][b]Gründe für die abnehmende Fernsehnutzung:[/b] [n]Die drei wichtigsten Gründe für die Verringerung des TV-Konsums: „zu wenig Zeit“, „das schlechte TV-Programm“ und Verwendung „von mehr Zeit für das Internet“: Jeder zweite Befragte begründet den reduzierten TV-Konsum bereits mit verstärkter Internet-Nutzung! [n] [n][b]Internet kills the TV-Star![/b] [n]Besonders die Angebote des Web-2.0 und die interaktiven Web-Communities machen das Internet als Alternative zum TV für Jugendliche attraktiv. Besonders populär sind Plattformen wie youtube, myspace, myvideo, clipfish, studivz und schuelervz, die ihre Nutzerzahlen innerhalb von nur sechs Monaten deutlich erhöhen konnten. [n] [n][b]Hoffnungsträger:[/b] [n]Und welche Formate sollten die TV-Sender nach Meinung der Jugend forcieren%3F Hollywood-Filme, Serien, Comedyshows, Dokus und Musikvideos. Vergleichsweise geringes Interesse besteht an Castingshows, Telenovelas, Talkshows und Datingshows. [n] [n][b]Mit Abstand beliebtester TV-Sender ist Pro7.[/b] Das Geheimnis des Erfolges von Pro 7 ist nach Meinung der Jugend die gelungene Mischung aus Filmen, Serien und spannenden Doku- und Wissens-Formaten wie Galileo. [n] [n] [n]Datenquelle: Jugendstudie TIMESCOUT/Welle 13, Befragungszeitraum: Nov/Dez 2007, Stichprobengröße: n%3D1.200 , Grundgesamtheit: MeinungsführerInnen in Deutschland, [n]11 bis 39 Jahre. [n][b] [n]Weiterführende TIMESCOUT Studienergebnisse[/b] [n]Für weitere spannende Daten und Analysen wenden Sie sich bitte an: tfactory Hamburg [n]Evelyn Nozsicska, Philipp Ikrath, Tel.:040/37503444, trend@tfactory.com... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Die Marke gehört dem Konsumenten http://www.tfactory.com/0500news-10_07_01.html http://www.tfactory.com/0500news-10_07_01.html Tue, 13 Jul 2010 19:37:24 +0200 [h2]01.07.10 Wie Jugendliche mit Marken umgehen und was sie sich von ihnen erwarten [/h2] [n]Eine Marke muss unverwechselbar und besonders sein. Dieser grundlegende Lehrsatz des Marketings gilt heute nicht mehr alleine für Marken, in einer individualisierten Gesellschaft ist er längst zu einer Pflichtaufgabe für jeden Einzelnen geworden. Das Schlagwort der „Ich-AG“ weist in die gleiche Richtung. Jeder Mensch muss sich, ob auf dem Arbeitsmarkt oder im Privaten, zunehmend nach jenen Gesetzen inszenieren, die schon lange für Marken gelten. Nicht umsonst kann man in jedem Bewerbungsratgeber lesen, wie wichtig es ist, sich selbst zu „verkaufen.“ [n] [n][more] [n][b]Marken in der Lebensstilgesellschaft[/b] [n] [n]Außerdem sind Konsumgüter in einer Gesellschaft, in der sich Menschen vor allem über Lebensstile positionieren, zu einem wichtigen Medium der Positionierung geworden. Gerade bei Jugendlichen sind dabei die Prestige-/Identitätsfunktion und die Kommunikations-/Inklusionsfunktion, dass man also anhand der Marken, die man nutzt, auch etwas über sich selbst und die eigene Gruppenzugehörigkeit aussagt, von besonderer Bedeutung. [n] [n][b]Marken- sind auch Freizeitwelten[/b] [n] [n]So können etwa die Freizeitwelten an den bevorzugten Marken abgelesen werden. Auch die Nutzung einer bestimmten Marke korespondiert häufig mit jener artverwandter Marken. So hören etwa die "Jugendkulturell Markenorientierten" (siehe Bild links), die sich gerne in American Apparel oder Paul Frank kleiden, überdurchschnittlich oft Independent Rock während der "preisbewusste Mainstream" Soul und R%26B bevorzugt. [url title%3Dlink href%3D"./files/upload/Marken.pdf]Hier finden Sie weitere Informationen zu den unterschiedlichen Typen.[/url][/li] [n] [n][b]Die beliebtesten Jugendmarken[/b] [n] [n]Was sind nun die beliebtesten Marken von Jugendlichen und jungen Erwachsenen%3F Interessante Ergebnisse brachte dazu die 12. Welle der Trendstudie TIMESCOUT, bei der österreichweit 1000 Jugendliche und junge Erwachsene MeinungsführerInnen befragt wurden. Bei alkoholfreien Getränken wird Coca-Cola mit einem Nutzeranteil von knapp 60 Prozent zwar am häufigsten getrunken, auf den Plätzen folgen aber fünf österreichische Marken: Römerquelle Emotion, Almdudler, Rauch Säfte, Rauch Eistee und Red Bull mit Werten von jeweils rund 40 Prozent. Bei den Fastfoodmarken führt McDonald´s klar mit 80 Prozent, Burger King auf dem 2. Platz wird von rund 40 Prozent genutzt, ebenso Starbucks. [n] [n]Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, [url title%3Dmail href%3Dmailto:pikrath@tfactory.com]pikrath@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Die Jugend in der Krise http://www.tfactory.com/0500news-09_03_19.html http://www.tfactory.com/0500news-09_03_19.html Tue, 13 Jul 2010 19:13:21 +0200 [h2]19.03.09 Weniger frei verfügbares Einkommen. [/h2] [n]Die ökonomische Krise hat die Jugend erreicht. Das zeigen die aktuellen Daten der österreichischen Jugendstudie „TIMESCOUT“. Erste deutliche Anzeichen eines neuen jugendlichen Krisenbewusstseins: Die Jugend gibt weniger Geld für Ausgehen, alkoholische Getränke und Zigaretten aus. Im Gegensatz dazu wird mehr gespart. Zudem zeigt sich, dass große Teil der Jugend heute weniger Geld im Monat zur Verfügung haben als noch vor einem Jahr. Besonders die 20- bis 29-jährigen, also die jungen Erwachsenen, sind vom Einkommensrückgang betroffen. Um bis zu 50 Euro reduziert sich in dieser Gruppe das monatlich frei verfügbare Einkommen. [n][more] [n][b]Rebellion der Unterschichten [/b] [n]Parallel zur ökonomischen Krise zeigen sich auch erste Anzeichen für eine Rebellion der unteren sozialen Schichten. Diese Rebellion ereignet sich auf einer ästhetischen, lebensstilistischen Ebene. Jugendliche aus sozialen Randgruppen und mit Migrationshintergrund eignen sich modische Symbole und Accessoires der mittleren und oberen Sozialschichten an und inszenieren sich öffentlich mit ihnen. Damit wollen sie zeigen, dass sie nicht mehr länger bereit sind, auf die materiellen Angebote und Versprechen der Marktgesellschaft zu verzichten. Typisch für diese kulturelle Rebellion sind neben Teilen der HipHop-Szene die Krocha, die man in Deutschland oder Frankreich auch Tecktonics nennt. Insgesamt betrachtet stellen sowohl HipHop- als auch Tecktonic-Szene vitale, aktive, lebensbejahende Jugendkulturen dar. Im Gegensatz dazu zeigen sich bei den Mittelschichtjugendlichen deutlich resignative Tendenzen, die auf kultureller Ebene z.B. durch den Emo-Style zum Ausdruck kommen. Die Emos symbolisieren damit auch die Abstiegsängste der Mittelschichtsjugend, bei der viele nicht mehr sicher sind, ob sie den Lebensstandard ihrer Eltern einmal halten werden können. Während damit die Jugendkulturen der Mittelschichten in einer melancholischen Grundstimmung verharren, zeigen sich die Kulturen der Unterschichten aggressiv, angriffig, körperlich vital und durchsetzungsfreudig. [n] [n][b]Körperkult weitet sich aus [/b] [n]Nachdem die Krise die Jugend verunsichert und die Möglichkeit, in die Gesellschaft gestaltend einzugreifen, beschränkt, richten sich als Folge davon große Teile der Gestaltungsenergie der Jugend auf den eigenen Körper. Für Körper und körperästhetische Praxen wird ein großer Teil der verfügbaren Geldmittel ausgegeben. Piercings und Tattoos bleiben weiter angesagt. Kosmetik spielt auch für Jungs eine immer größere Rolle. Zudem steigt auch das Gesundheitsbewusstsein der Jugendlichen. Vor allem die jungen Frauen geben deutlich weniger Geld für körperschädigende Praktiken (Alkohol, Rauchen) aus. [n] [n][b]Clubszenen stehen vor einem neuen Boom [/b] [n]Elektronische Musik, Techno und Drum%26Bass zeigen neue Höchstwerte was die Sympathie anbelangt. Die Jugendlichen gehen zwar weniger aus, aber wenn sie ausgehen, zeigt sich eine starke Tendenz, die Ausgehzeit in Clubs zu verbringen, in denen sich die so genannte „Club-Culture“ ereignet. Zudem wird elektronische Musik häufig bei der Computernutzung gehört, weil sie sich aufgrund ihres Ambientcharakters gut als Hintergrundgestaltung bei der Crossmedia-Nutzung eignet. [n] [n][b]Internet als Leitmedium der Jugendkultur [/b] [n]Mehr denn je ist heute das Internet das Leitmedium der Jugendkultur. Damit ist das Internet neben der ökonomischen Krise der zweite starke Einflussfaktor, der restriktiv auf die Ausgehzeiten der Jugend wirkt. Die Mediennutzung findet heute in der Regel als Cross-Media-Nutzung statt. Das bedeutet, dass verschiedene Medien parallel genutzt werden. Die drei wichtigsten Medien sind Internet, Free-TV und Radio. Radio gewinnt zunehmend an Bedeutung bei den bildungsnahen Schichten und bei den jungen Frauen. Im Internet werden primär Wikis, Videoseiten und Onlinecommunitys genutzt. Im Bereich des Free-TV verliert der ORF unter den österreichischen Jugendlichen weiter an Boden und liegt deutlich hinter dem deutschen Privatsender Pro7. [n] [n][b] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, pikrath@tfactory.com, [n]Evelyn Nozsicska, enozsicska@tfactory.com [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Die HipHop-Szene http://www.tfactory.com/0500news-09_03_23.html http://www.tfactory.com/0500news-09_03_23.html Tue, 13 Jul 2010 19:32:09 +0200 [h2]19.11.09 HipHop – Die wichtigste Musikszene [/h2] [n]Die HipHop-Szene ist die drittwichtigste Jugendszene in Deutschland, allerdings mit stark fallender Tendenz. War sie im Jahr 2004 mit einer Zugehörigkeitsquote von einem Viertel noch die mit Abstand beliebteste Szene, waren es 2008 nur mehr knapp 18 Prozent die angaben, Teil der HipHop Szene zu sein, während vor allem Fitness und House (siehe dazu die Beiträge weiter unten) konstant an Bedeutung gewonnen haben. Dieser Attraktivitätsverlust lässt sich nicht zuletzt auf das zunehmend schlechter werdende Image der Szene zurückführen, die vor allem unter höher gebildeten Jugendlichen den Ruf bekommen hat, etwas „Prolliges“ an sich zu haben. Denn während (deutsche) HipHop Acts wie „Die fantastischen Vier“ oder die „Beginner“ ihre Anhängerschaft auch aus bildungsnahen Milieus rekrutieren konnten, dominieren heute Gangsta-Rapper im Stil von Bushido und Sido den Markt, Künstler, die mit ihren Ghetto-Attitüden Gymnasiasten und junge Erwachsenen kaum mehr begeistern. Die Szene hat trotzdem besonders unter den männlichen Jugendlichen noch eine große Anhängerschaft. 22 Prozent der männlichen (im Vergleich zu 13 Prozent der weiblichen) Jugendlichen und jungen Erwachsenen fühlen sich ihr zugehörig. Mit zunehmendem Alter verliert die Szene aber deutlich an Attraktivität. Während sich noch 27 Prozent der 11-14jährigen als Szenegänger deklarieren, sind es unter den 25-29jährigen nur mehr 15 Prozent. [n][more] [n][b]Bling ist in, Hochkultur ist out[/b] [n] [n]Mit der oben skizzierten Wandlung der Szene haben sich auch die Werte, hier dominieren, deutlich verschoben. Es regiert ein statusorientierter Materialismus nach dem Motto des „Bling“. Dieser Begriff steht im engeren Sinne für das Glänzen von Edelsteinen, im übertragenen Sinne bedeutet er aber jegliche Form von Reichtum, wenn er nur übertrieben hemmungslos zur Schau gestellt wird. Deswegen unterscheidet sich das Ausgabeverhalten der Mitglieder der HipHop-Szene deutlich von jenem des Durchschnitts. Für immaterielle und Bildungsgüter wie Kultur, Bücher oder Kino wird hier deutlich weniger Geld ausgegeben, dafür wird überdurchschnittlich viel in Kleidung und Accessoires investiert. Als beliebteste Freizeitbeschäftigungen wird von Frauen konsequenterweise besonders häufig das „Shopping“ angegeben, die Männer hingegen gehen überdurchschnittlich oft ins Fitnessstudio. Wenig überraschend, dass auch in den beliebtesten HipHop-Videos Künstler wie Massiv oder eben Bushido besonders gerne ihre durchtrainierten Körper zur Schau stellen. Daneben spielt auch die Beschäftigung mit Musik in der HipHop-Szene eine wichtige Rolle. Der beliebteste Musikstil ist dabei internationaler HipHop, bei den Männer landen Deutscher HipHop und Gangsta Rap auf den Plätzen, während die Frauen neben HipHop vor allem Soul und R’n’B hören. [n] [n][b]Materialistische Wertehaltungen dominieren[/b] [n] [n]Dem Diktat des „Bling“ sind auch jene Wertehaltungen geschuldet, die in der HipHop Szene besonders stark vertreten werden. Geld, Arbeit und gutem Aussehen wird hier eine deutlich wichtigere Rolle zugemessen als im jugendlichen Durchschnitt. Aber es sind nicht alleine die materiellen Werte, die hier besonderes Ansehen genießen. Gerade bei den männlichen Jugendlichen sind es Werte wie „Mut“ und „Treue“, also Werte, die ein recht traditionelles Bild von Männlichkeit, wie es (vor allem im Gangsta Rap) zelebriert wird, repräsentieren, die hier hoch im Kurs stehen. Interessant auch, dass der Wert Religion, der in den meisten Jugendszene nur eine marginale Rolle spielt, hier noch verhältnismäßig wichtig ist. Wie zahlreiche Studien belegen spielt die Religion heute besonders im Alltagshandeln von Migranten noch eine relativ wichtige Rolle, und Jugendliche mit Migrationshintergrund sind es auch, die sich in der HipHop Szenen besonders zu Hause fühlen. [n] [n]An dieser Stelle bringen wir einen Einblick in die vier wichtigsten Jugendszenen [b]Fitness, Computer, HipHop und House,[/b]. Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n][b] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, [url title%3Dmail href%3Dmailto:pikrath@tfactory.com]pikrath@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Die Fitness-Szene http://www.tfactory.com/0500news-09_03_21.html http://www.tfactory.com/0500news-09_03_21.html Tue, 13 Jul 2010 19:31:20 +0200 [h2]14.10.09 Körperbilder, Werte und Einstellungen in der Fitness-Szene [/h2] [n]Die Fitness-Szene hat sich im Laufe der letzten Jahre zur größten Jugendszene in Deutschland entwickelt. 24 Prozent der jungen Deutschen zwischen 11 und 39 Jahren fühlen sich dieser Szene zugehörig, im Alterssegment der 20- bis 29jährigen sind es sogar 30 Prozent. Dabei sind die Männer leicht überrepräsentiert, 27 Prozent von ihnen geben an, dazuzugehören – bei den Frauen sind es immerhin 21 Prozent. Damit ist sie sowohl unter den Männern als auch unter den Frauen die wichtigste Szene. Die hohe Relevanz dieser Szene wird nicht nur darin deutlich, dass sich ihr viele Menschen zugehörig fühlen, sondern auch darin, dass sie die momentan angesagteste Szene ist: fast 60 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass sie gerade besonders „in“ ist. Warum ist nun diese Szene gegenwärtig besonders stilprägend%3F [n][more] [n][b]Wegweisende Körperbilder[/b] [n] [n]Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Jungsein (sei es körperlich oder auch „jung im Geiste“) einen höheren Stellenwert einnimmt als jemals zuvor. Die Eigenschaften, die seit jeher mit Jugendlichkeit assoziiert werden: Belastbarkeit, Leistungsfähigkeit, Flexibilität, das alles sind Qualitäten, die in der modernen Leistungsgesellschaft höher geschätzt werden als die eher mit dem Alter verbundenen Konzepte wie Weisheit oder Lebenserfahrung. Und was symbolisiert diese Werte besser als ein im Fitnesscenter durchtrainierter Körper%3F Dieser ist nämlich längst nicht mehr nur ein Merkmal von Attraktivität im engeren (physischen) Sinne, sondern zeigt, dass man den Anforderungen des modernen Lebens bestens gewachsen, also auch attraktiv für den Arbeitsmarkt ist. Aber repräsentieren die Angehörigen der Fitness-Szene tatsächlich die neue Leistungselite%3F Ein Blick auf die in dieser Szene dominierenden Wertehaltungen bestätigt diese Theorie. [n] [n][b]Materialismus als vorherrschende Ideologie[/b] [n] [n]Bei einer tiefgehende Analyse der Daten der 15. Welle der Jugendstudie TIMESCOUT wird deutlich, dass die Fitness-Szene von einer pragmatisch-materialistischen Grundhaltung geprägt ist. So geben die Angehörigen dieser Gruppe nicht nur deutlich mehr Geld für die Sportausübung aus, sie legen auch überdurchschnittlich viel auf die Seite, um auch in schlechteren Tagen nicht auf ihren hohen Lebensstandard verzichten zu müssen. Auch ein Blick auf die hier dominanten Wertehaltungen zeigt, dass materialistische Einstellungsmuster hier besonders stark vertreten sind: Geld, Beruf, Karriere, gutes Aussehen aber auch die Ausbildung als Karrieregarantie, das alles sind Aspekte, die hier deutlich stärker betont werden als in anderen Jugendszenen. Als Statussymbole dienen hier vor allem materielle Werte wie Markenklamotten, während immaterielle, kulturelle Güter hier weniger stark als Mittel zur Distinktion dienen. Ein Blick auf den Musikgeschmack der Fitness-Szene zeigt, dass hier eher Musik von innerhalb des Mainstreams gehört wird: HipHop, R’n’B, Rock und Pop gehören zu den bevorzugten Genres. Auffällig ist, dass die weiblichen Angehörigen der Fitness-Szene deutlich weniger Bücher lesen als der Durchschnitt. Auch hier zeigt sich ein verhältnismäßig geringes Interesse an den eher an Selbstverwirklichung interessierten postmaterialistischen jungen Menschen. [n] [n]An dieser Stelle bringen wir einen wöchentlichen Einblick in die vier wichtigsten Jugendszenen [b]Fitness, Computer, HipHop und House,[/b]. Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n]Fotocredits: "Maria Buchholz" / www.jugendfotos.de [n][b] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, [url title%3Dmail href%3Dmailto:pikrath@tfactory.com]pikrath@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Die Computer-Szene http://www.tfactory.com/0500news-09_03_22.html http://www.tfactory.com/0500news-09_03_22.html Tue, 13 Jul 2010 19:32:52 +0200 [h2]22.10.09 Die digitale Avantgarde der Computerszene [/h2] [n]Die Computerszene ist die in Deutschland zweitwichtigste Szene nach der Fitnessszene. Etwas mehr als 18 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen fühlen sich ihr zugehörig. Anders als andere Szenen, die im Laufe der Jahre teils massiven Entwicklungen, die Zugehörigkeit betreffend, unterworfen waren, bleibt die Computerszene in etwa konstant. Auch was die Altersstruktur der Szene betrifft offenbart sich hier eine bemerkenswerte Konstanz, mit Ausnahme der 20-24jährigen, die hier unterrepräsentiert sind. Lediglich im Verhältnis der Geschlechter gibt es hier ein Ungleichgewicht, wenig überraschend sind die Männer hier deutlich überrepräsentiert, während sich 25 Prozent von ihnen dieser Szene zugehörig fühlen, sind es unter den weiblichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen lediglich 11 Prozent. Dieses Verhältnis zeigt sich auch, wenn es um jene Personen geht, die mit dieser Szene gar nichts anfangen können: ein Drittel der Frauen gibt an, die Szene abzulehnen. [n][more] [n][b]Wie steht es um das Klischeebild des typischen Computer-Nerds%3F[/b] [n] [n]Interessante Aufschlüsse zu dieser Frage ergeben sich, wenn man das Konsumverhalten der Szeneangehörigen genauer unter die Lupe nimmt. Zumindest für einen Teil der Szene scheint sich das Klischee des typischen Computer-Nerds, der einen großen Teil seiner Freizeit damit verbringt, mit reichlich Energydrinks und Chips versorgt vor dem PC zu sitzen, zu bewahrheiten. Sie geben deutlich mehr Geld nicht nur für Software, Computerzubehör und Games aus, sondern auch für Süßwaren und Snacks. Für Konzerte und Sportevents geben sie dafür klar weniger aus als der Durchschnitt. Wer sich den typischen Nerd aber, in Übereinstimmung mit dem Klischee, als übergewichtig, schlecht gekleidet und mit ungewaschenem, strähnigem Haar versehen, vorstellt, liegt falsch. Die Mitglieder der Computerszenen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Ausgaben für Kleidung, Kosmetik und Sportausübung keineswegs vom Durchschnittsjugendlichen! [n] [n][b]Politik und Religion sind „yesterday“[/b] [n] [n]Deutliche und faszinierende Korrelationen finden sich, auf der Werteebene. Hier deutet sich an, dass die traditionellen Verpflichtungen, aber auch die Verlockungen der Außenwelt für die Angehörigen der Computerszene gleichermaßen weniger Gewicht haben wie für den Durchschnitt der jungen Menschen. Dies betrifft im Bereich des öffentlichen Lebens vor allem die Politik und die Religion, die hier eine noch deutlich geringere Rolle spielen als dies unter jungen Menschen ohnehin der Fall ist, wenn man sie nach den für sie wichtigsten Lebensbereichen fragt. 40 Prozent von ihnen ist Politik „sehr“ oder „eher“ wichtig (in der Gesamtstichprobe sagen das 50 Prozent), 12 Prozent der Angehörigen betrachten Religion als einen wichtigen Lebensbereich (Gesamtstichprobe: 20 Prozent). Auch materieller Erfolg ist für sie deutlich weniger relevant, vor allem im Vergleich mit der (sehr materialistisch eingestellten) Fitness-Szene. Während 80 Prozent der Angehörigen der Fitness-Szenen Erfolg als „sehr“ oder „eher“ wichtig bewerten, sind es im Fall der Computer-Szene lediglich 60 Prozent. [n] [n]An dieser Stelle bringen wir einen wöchentlichen Einblick in die vier wichtigsten Jugendszenen [b]Fitness, Computer, HipHop und House,[/b]. Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n]Fotocredits: "zeno_pensky" / www.jugendfotos.de [n][b] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, [url title%3Dmail href%3Dmailto:pikrath@tfactory.com]pikrath@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Veranstaltungs-Archiv http://www.tfactory.com/0500news-05veranstaltungskalender-veranstaltungsarchiv.html http://www.tfactory.com/0500news-05veranstaltungskalender-veranstaltungsarchiv.html Thu, 01 Jul 2010 13:49:05 +0200 [h2]Ein Überblick über unserer vergangenen Veranstaltungstermine.[/h2] [n] [n][b]Juni 2010[/b][ul][li][b]16. Juni 2010 - Vortrag "Jugendliche besser verstehen." [/b] im Rahmen einer Ausbildnertagung (Beilngries) [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath; Veranstalter: Geno Verband Bayern[/li] [n][li][b]23. und 24. Juni 2010 - Workshop "Jugend" [/b] im Rahmen der Clearing Fachtage 2010 (Wien) [n]Referent: Mag. Michael Scaefberger; Veranstalter: Dachverband berufliche Integration Österreich[/li] [n][li][b]23. Juni 2010 - Vortrag "Junge Erwachsene: Werte, Einstellungen und kulturelle Orientierungen." [/b] im Rahmen des Zukunftsforums 2010 (Linz) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Volkshochschulen Linz[/li][/ul] [n][b]Mai 2010[/b][ul][li][b]5. Mai 2010 - Vortrag "Netzwerkkunde - auf welcher Wellenlänge Schüler unterwegs sind"[/b]im Rahmen des Seminars "Lokales macht Schule" (Travemünde) [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath; Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung[/li] [n][li][b]11. Mai 2010 - tfactory Jour Fixe "Theorie und Praxis der (post-)modernen Jugendsprache: Leetspeak, Chat-Sprache, Szenesprachen und Neologismen"[/b] in der tfactory Wien [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: tfactory Wien [n][/b] [url title%3Dlink href%3D"./files/upload/tfactoryJourFixe_SpracheDerJugend_Mai2010.pdf"]more...[/url][/li] [n][li][b]12. Mai 2010 - Seminar "Personalmarketing in Jungen Zielgruppen" [/b](Wiener Neudorf) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: REWE International AG[/li] [n][li][b]18. Mai 2010 - Keynote im Rahmen des 17. EfH Enterprise for Health Network Meetings[/b]anläßlich der Konferenz [n]Gesundheit und Leistung – Treiber für Business Excellence (Berlin) [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath; Veranstalter: BKK Bundesverband[/li] [n][li][b]19. Mai 2010 - Vorlesung Human- und sozialwissenschaftliche Anwendungen: Entwicklung, Sozialisation, Lehren/Lernen unter Berücksichtigung [n]der Jugend"[/b]im Rahmen des Lehrgangs Pädagogik in Kooperation mit der Universität Innsbruck (Lochau) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Fachhochschule Vorarlberg, Universität Innsbruck[/li] [n][li][b]20.-22. Mai 2010 - KWorkshop "Jugend-Bildung-Arbeit"[/b](Graz) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Bundessozialamt Landesstelle Steiermark[/li] [n][li][b]27. Mai 2010 - Vortrag „Junge Kunden – richtig ansprechen. Wie tickt unsere Jugend%3F"[/b](Salzburg) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Wirtschaftskammer Salzburg[/li][/ul] [n][b]April 2010[/b][ul][li][b]7. April 2010 - Lehrveranstaltung "Trendforschung[/b] im Rahmen des Master-Lehrgangs „PR und Integrierte Kommunikation“ der Donau-Universität in Krems (Köln) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: PR PLUS GmbH / Donau-Universität Krems[/li] [n][li][b]17. April 2010 - Seminar "Jugendkulturen und interkulturelle Aspekte"[/b] im Rahmen des Grundlehrgangs "Außerschulische Jugendarbeit V" (Deutschlandsberg) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Landesjugendreferat Steiermark[/li] [n][li][b]21. April (Salzburg)/22.April(Wien)/27. April 2010 (Hamburg), Seminar "Generation Web 2.0: Chancen und Risiken von Online-Social-Communities"[/b] in Kooperation mit [url title%3Dlink href%3D"http://www.jugendkultur.at"]jugendkultur.at - Institut für Jugendkulturforschung[/url](Hamburg) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier, Mag. Michael Schaefberger, Matthias Rohrer; Veranstalter: tfactory Trendagentur in Zusammenarbeit mit jugendkultur.at - Institut für Jugendkulturforschung Wien [n]Details und Anmeldung unter: [url title%3Dmail href%3Dmailto:karin.wohltran@tfactory.com]karin.wohltran@tfactory.com[/url]oder nutzen Sie unser [url title%3Dlink href%3D./files/upload/Anmeldeformular_Webseminar.pdf] Anmeldeformular.[/url][/ul] [n][b]März 2010[/b][ul][li][b]4. März 2010 - Vortrag "Internet, Gewalt, Porno, facebook und Co." [/b](Rohrbach) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Elternvereine Rohrbach[/li] [n][li][b]15. März 2010 - Vortrag "Jugend heute"[/b]im Rahmen einer LehrerInnenfortbildung (Wien) [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath; Veranstalter: GRG 21 "Bertha von Suttner" - Schulschiff[/li][/ul] [n][b]Februar 2010[/b][ul][li][b]10./19./22./23./25. Februar 2010 - Vortrag "Die Jugend besser verstehen! Ein wissenschaftlicher, augenzwinkernd-provokanter Blick auf Werte, Einstellungen und kulturelle Verhaltensweisen der (post)modernen Jugend" [/b]im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Faszination Sprache - Faszination Jugend" (Wien/Innsbruck/Linz/Graz/Klagenfurt) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: VERITAS Verlag[/li] [n][li][b]18. Februar 2010 - Keynote "Wie tickt die Jugend von heute%3F - Jugendliche und Lehrlinge am Arbeitsplatz / Ausbildungsplatz" [/b] im Rahmen des ersten Lehrbetriebskongress der Wirtschaftskammer Niederösterreich (St. Pölten) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Wirtschaftskammer Niederösterreich, Abteilung Bildung[/li] [n][li][b]24. Februar 2010 - Vortrag "Meinungsmacher: Wer macht Meinung%3F Wessen Meinung hat Macht%3F Wessen Meinung zählt für Jugendliche%3F" [/b] im Rahmen der Tagung „Cool um jeden Preis...%3F – Werte und Einstellungen von und Zugänge zu Jugendlichen im Jahr 2010“ (Essen) [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: BKK Bundesverband Essen[/li][/ul][more] [n][b]Januar 2010[/b][ul][li][b]25. Januar 2010 - Vortrag "Gesellschaft und Religion"[/b] [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath;Veranstalter: Evangelisches Landeskirchenamt Hannover[/li][/ul] [n][b]Dezember 2009[/b][ul][li][b]6. Dezember 2009 - Vortrag "Suchtprävention %26amp; Intervention: Jugendmarketing / Kommunikation mit Jungen Zielgruppen / Do´s %26amp; Don´ts für die Praxis" im Rahmen der Fachtagung Suchtprävention[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie[/li][/ul] [n][b]November 2009[/b][ul][li][b]12. November 2009 - Vortrag "Jugend und Politik"[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Rennerinstitut Tirol[/li][/ul] [n][b]Oktober 2009[/b][ul][li][b]1. Oktober 2009 - Vortrag "Wie die Jugend tickt" im Rahmen des 14. Informationstages zur Betrieblichen Gesundheitsförderung[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Betriebliche Gesundheitsförderung[/li] [n][li][b]8. Oktober 2009 - Vortrag und Podiumsdiskussion "Endstation oder Chance%3F" im Rahmen des WUK Bildungs- und Beratungstag[/b]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: WUK Werkstätten- und Kulturhaus [n][url title%3Dlink href%3D"http://www.wuk.at/index.php/sozial/magazin/210/magazin_.html"]Zur Veranstaltungsrückschau...[/url][/li] [n][li][b]15. Oktober 2009 - Vortrag "Jugend unter Druck - Das Leben der Jugend in der Leistungsgesellschaft"[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Lehrlingsstiftung Eggenburg[/li] [n][li][b]15. Oktober 2009 - Vortrag "Was motiviert unsere heutige Jugend%3F"[/b] [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath; Veranstalter: Wirtschaftskammer Niederösterreich[/li] [n][li][b]21. Oktober 2009 - Vortrag im Rahmen des KfV-Fachsymposiums "Jugend:Risiko%3F"[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Kuratorium für Verkehrssicherheit[/li][/ul] [n][b]September 2009[/b][ul][li][b]2. September 2009 - Vortrag "Wie die Jugend tickt. (Jugendkulturen und Werte der Jugendlichen)" im Rahmen der Sommerbildungswoche [n]Für Lehrer und Angestellte der Niederösterreichischen Landwirtschaftlichen Schulen[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Landwirtschaftliche Koordinationstelle für Bildung und Forschung[/li] [n][li][b]17. September 2009 - Vortrag "Vom Schwinden der Lust am Erwachsenwerden" im Rahmen der Veranstaltung "City Web"[/b] [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath; Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen[/li] [n][li][b]18. September 2009 - Podiumsdiskussion "Wer kann Orientierung geben, damit Beziehungen dauerhaft gelingen%3F" im Rahmen der Enquete "Beziehungs-Los%3F"[/b] [n]Mit: Mag. Philipp Ikrath; Veranstalter: Katholischer Familienverband Österreichs[/li] [n][li][b]19. %26amp; 20. September 2009 - Seminar "Grundkurs außerschulische Jugendarbeit"[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: akzente Salzburg[/li] [n][li][b]23. September 2009 - Vortrag "Trendorientiertes Marketing für Berufseinsteiger"[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie[/li][/ul] [n][b]August 2009[/b][ul][li][b]28. August 2009 - Vortrag "Jugendliche Lebenswelten" im Rahmen der Sommerakademie für Vorfeldorganisationen der SPÖ[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Renner-Institut[/ul][/li][/b] [n][b]Juni 2009[/b] [n][ul][li][b]5. Juni 2009 - Vortrag "Jugend und Umweltschutz" im Rahmen des Symposiums "UMWELTTAGespräche09: Klimawandel - Wirtschaftswandel - Wertewandel%3F" (Wien)[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: Umweltberatung NÖ - Kompetenzzentrum für Umweltbildung[/li] [n][li][b]16. Juni 2009 - Zielgruppen-Intensiv-Workshop: "Gastro-Trends 2009" in Hamburg[/b] [n]Themen unter anderen: Krise erreicht die Jugend / Clubs mit Qualität gesucht / Gesundheitstrend schlägt nun voll durch / Fastfood und Döner / Werbung in der Gastronomie[/li] [n][li][b]23. Juni 2009 - Vortrag "Gesundheitsbewusstsein Jugendlicher zwischen Anspruch und Realität" im 3. FGÖ-Impuls[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: FGÖ - Fonds Gesundes Österreich[/li] [n][li][b]24. Juni 2009 - Vortrag "Verstehen sie ihre Lehrlinge besser!" im Rahmen der 5. Jahresfachtagung Lehrlingsausbildung 2009 in Wien[/b] [n]Referent: Mag. Bernhard Heinzlmaier; Veranstalter: RedEd Business to Business Education[/li][/ul] [n][b]Mai 2009[/b][ul][li][b]5. Mai 2009 - Vortrag "Vom Schwinden der Lust am Erwachsenwerden: [n]Wie Jugendliche sich heute in der Öffentlichkeit [n]darstellen" im Rahmen der Fachtagung "Komatrinken auf öffentlichen Plätzen"[/b] [n]Referent: Mag. Philipp Ikrath; Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz [n]Niedersachsen (LJS)[/li][/ul] [n][url title%3Dlink href%3D./0500news-05veranstaltungskalender.m]Zurück[/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Veranstaltungskalender Fitness Sportarten boomen http://www.tfactory.com/0500news-10_05_19.html http://www.tfactory.com/0500news-10_05_19.html Wed, 19 May 2010 13:31:39 +0200 [h2]19.05.10 TIMESCOUT 2010: Fitnesswelle erreicht neuen Höhepunkt unter Österreichischen Jugendlichen. Weibliche Jugendliche deutlich aktiver als männliche.[/h2] [n]40 Prozent der 11- bis 29-jährigen jungen ÖsterreicherInnen betreiben aktiv Fitness, zusätzlich laufen und joggen 35%. Im Gegensatz dazu verlieren die so genannten Trendsportarten wie Snowboard und Beachvolleyball viele ihrer aktiven AnhängerInnen. [n] [n][b]Die Fitness-Szene ist weiblich dominiert[/b] [n] [n]Besondere Fitnessaffinität weisen die 20- bis 29-jährigen und die Mädchen und jungen Frauen auf. Von Ihnen sind 45% im Fitnesscenter oder im hauseigenen Fitnessraum aktiv. Deutlich größer als bei der männlichen Jugend ist auch die Zahl der aktiven Läufer/Jogger in der Gruppe der Mädchen und jungen Frauen. Über 40% von ihnen ziehen regelmäßig die Laufschuhe an. [n] [n][b]Adidas ist die beliebteste Sportmarke[/b] [n] [n]Apropos Sportschuhe: Die am häufigsten verwendete Schuhmarke ist Adidas, gefolgt von Nike und Puma. Geht es um Sportbekleidung, so greifen über 50 Prozent der jungen FitnessfreundInnen am liebsten zu Klamotten von Adidas. [more] [n] [n][b]Die Entwicklung der letzten Jahre: Fitness gewinnt, Trendsportarten verlieren[/b] [n] [n]Betrachtet man die Entwicklung seit dem Jahr 2006, so zeigt sich, dass Fitnessaktivitäten stark an Bedeutung gewinnen, während Skifahren und Snowboard massiv an aktiven AnhängerInnen verlieren. Zudem haben sich viele Jugendliche vom Beachvolleyballsport zurückgezogen. Die Gruppe der LäuferInnen ist über die Jahre hinweg stabil geblieben. [n] [n][b]Pragmatisches und nutzenorientiertes Bewegungs- und Körperkonzept der Jugend[/b] [n] [n]Die relevanten deutschen und österreichischen Jugendstudien beschreiben die Grundhaltung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen als stark am persönlichen Nutzen ausgerichtet. Bei allem, was die Jugend tut, steht ein am ökonomischen Nutzen- und Vorteilsdenken des marktwirtschaftlichen Dispositivs ausgerichtetes Handlungskonzept im Vordergrund. Deutliche Auswirkungen zeigt das marktwirtschaftlich-ökonomische Nutzenkalkül nun auch auf die Auswahl der aktiv ausgeübten Sportarten. In erster Linie betreiben Jugendliche nun ganz gezielt solchen Sport, der ihnen den größten körperästhetischen Nutzen bringt. [n]Der menschliche Körper ist unter der Bedingung einer performativen Ökonomie, in der Erfolg in erster Linie von Selbstdarstellungs- und Selbstinszenierungspraxen abhängt, zu einem Schlüsselobjekt der Imagebildung geworden. Wer gut aussieht, kann mit größerem Respekt und Ansehen unter den Gleichaltrigen bis hin zur bevorzugten Behandlung in Arbeitswelt und Bildungsinstitutionen rechnen. [n]Die Folge ist nun, dass jene Sport- und Bewegungsangebote boomen, die den Körper gemäß den medial vermittelten hegemonialen Körperbildern zu modifizieren versprechen. In den Jugendkulturen scheint sich eine Sportpraxis herauszubilden, die sich nicht mehr primär an den Werten Spaß, Lustgewinn und einem sozial-kommunikativ befriedigenden Gruppenerlebnis ausrichtet, sondern das materielle Ziel der Körpermanipulation im Sinne von hegemonialen Körperästhetiken in den Mittelpunkt stellt. Die kulturelle Sphäre des Sports verliert damit nach und nach ihren traditionellen Grundcharakter als zweckfreier Raum der Freude, des Vergnügens und des körperlichen Selbstempfindens durch und in der Bewegung. An dessen Stelle tritt die Funktionalisierung des sportlichen Körpers als Mittel zum Zweck persönlicher Erfolgskonzepte. [n] [n] [n]Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n][b] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Wien [n]Karin Wohltran, [url title%3Dmail href%3Dmailto:kwohltran@tfactory.com]kwohltran@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Markenbewusstsein Jugendlicher http://www.tfactory.com/0500news-10_05_17.html http://www.tfactory.com/0500news-10_05_17.html Mon, 17 May 2010 11:38:22 +0200 [h2]17.05.10 TIMESCOUT 2010: Marken leisten immer größeren Beitrag zur Identitätsfindung und Gruppenbildung unter Jugendlichen[/h2] [n]Marken leisten einen zunehmend wichtiger werdenden Beitrag zur Persönlichkeits- und Gruppenbildung im Jugendalter. Das ergab die Jugendmarkenanalyse, die im Rahmen der turnusmäßigen Jugendstudie TIMESCOUT erstellt wurde. Neben der guten Qualität müssen Marken vor allem in den Bereichen Statusbildung, Gemeinschaftsbildung und Identitätsbildung für Jugendliche einen ganz konkreten Nutzen erbringen. So erwarten sich fast 70 Prozent der Jugendlichen, dass Marken aufgrund ihres hohen Preises dem Verwender ein exklusives, gehobenes Image verleihen. Dieser Wert ist innerhalb eines Jahres um mehr als 5 Prozentpunkte gestiegen. Über 50 Prozent der Jugendlichen verwenden Marken dann, wenn sie zu ihrem Lebensstil passen und auch von ihren Freunden genutzt werden. Und für fast 50 Prozent sind Marken auch eine relevante weltanschauliche Größe. Sie müssen Werte und Einstellungen transportieren, mit der sie sich identifizieren und an der sie sich orientieren können. [n][more] [n][b]Markenbewusstsein und Produktgruppen[/b] [n] [n]Die größte Relevanz für Jugendliche haben Marken beim Erwerb von technischen Produkten, die zur Datenspeicherung und Kommunikation verwendet werden. Für weit über 50 Prozent ist deshalb die Marke beim Kauf von Computern, Notebooks und Handys ein Schlüsselkriterium. Über 45% der Befragten finden die Marke beim Kauf von Medikamenten besonders wichtig, über 40 Prozent bei Sportschuhen und Autos. Bei einzelnen Produktgruppen ergeben sich deutliche Differenzen aufgrund des Geschlechts der Konsumenten. Während die Marke beim Kauf von Haarshampoo und Kosmetikartikeln den weiblichen Jugendlichen extrem wichtig ist, ist es den jungen Männern relativ egal, aus welchem Hause das Shampoo kommt. Interessant ist, dass auch beim Sportschuhkauf den Frauen die Marke deutlich wichtiger ist als den Männern. Nahezu völlig gleichgültig ist den Jugendlichen die Marke beim Kauf von Schi, Snowboard, Süßigkeiten und Snacks. [n] [n][b]Die beliebtesten Marken[/b] [n] [n]Die beliebtesten Marken der Jugendlichen kommen aus den Sparten Sportartikel und Computer/Kommunikation. Ganz an der Spitze der Beliebtheitsskala: die Marken Nike und Adidas. Diese Marken werden sowohl wegen ihrer Sport- als auch wegen ihrer Lifestylekompetenz geschätzt. Es sind Marken, mit Hilfe derer man sich von anderen abgrenzen, seine Zugehörigkeit zu Szenen und Freundeskreisen demonstrieren und an denen man sich auch weltanschaulich orientieren kann. [n]Im Computer- und Kommunikationssegment besetzt Apple jene Führungsposition, die Nike und Adidas im Sport- und Streetwearsegment inne haben. Apple ist nicht nur die Top-Marke was die technische Qualität der Produkte betrifft. Auch als Lifestyle- und imagebildendes Demonstrationsobjekt ist die Marke top. Weitere relevante Marken der Jugend: Nivea, H%26M und G-Star. [n] [n][b]Jugendstudie TIMESCOUT[/b] [n] [n]Die Jugendstudie TIMESCOUT wird von tfactory zweimal jährlich in Deutschland durchgeführt. Timescout ist eine Panelstudie in der Zielgruppe der urbanen Trendsetter und Early Adopter. Die einzelnen Module der Studie sind ab einem Preis von Euro 350 erhältlich. Ausführliche Präsentationen ausgewählter Teile der Studie mit individuelle Abstimmung auf Bedürfnisse und speziellen Fragestellungen des Kunden ab Euro 1.200. [n] [n] [n]Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n][b] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, [url title%3Dmail href%3Dmailto:pikrath@tfactory.com]pikrath@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Kunden http://www.tfactory.com/5500company-02Kunden-kundenZ.html http://www.tfactory.com/5500company-02Kunden-kundenZ.html Mon, 29 Mar 2010 12:47:50 +0200 [h2]Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich[/h2]3G mobile • A.C. Nielsen • Adidas Salomon • Advisions • Agrana Zucker • Agrarmarkt Austria • AMS • Arbeiterkammer Niederösterreich • Bacardi Martini • Bank Austria Creditanstalt • BAWAG P.S.K. • Bayer Schering • BBDO • Beiersdorf • Bezirksjugendring Niederbayern • Bildungszentrum Lenzing • Bitburger • BMG Music • Boots Healthcare • Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales • Brauunion Österreich • Bundesministerium für Inneres • Bundesverband der Betriebskrankenkassen • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung • Campari • Carat • Casinos Austria • CIBA Vision • Coca-Cola • Colgate Palmolive • Deutsche Sportjugend • Deutsche Bundeswehr • Deutsches Jugendherbergswerk • Die Niederösterreichische Versicherung • Die Sparkassen • „die umweltberatung“ • Digital Information Group • Dino Entertainment • DVV Deutscher Video Fachverband • Edgar Medien • Eco Plus • Ericsson • Erste Bank • fachverband drogen und rauschmittel e.V. • Ferrero • FHS Kufstein • Gaulhofer • G.F.M.O. OMD • Haspa (Hamburger Sparkasse) • H%26M • Kattus • Goldfish Agentur für Jugendmarketing • Gruner + Jahr • Guinness UDV • handwerk.de • Heinrich Bauer Verlag (Bravo) • Hutchison 3G • IMC Krems • Industriellenvereinigung Wien • IZE • Jägermeister • Johnson %26amp; Johnson • Jugendherbergswerk • Karlsberg • Karmasin Motivforschung • Kattus • Kinder %26amp; Jugendanwaltschaft Salzburg • Kinder und Jugendanwaltschaft Steiermark • Kinder %26amp; Jugendanwaltschaft Kärnten • KLVHS Feuerstein • Knorr • Kraft Foods • Köstritzer • Kuratorium für Verkehrssicherheit • Lancaster Group • Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen • Landwirtschaftskammer Oberösterreich • Libro • Lichtenauer • Lowe GGK • Marketing Club Graz • Mars Austria • max.mobil • Mavic • Maxxium • MAPA • McCann-Erickson • M.C. Marketing • Mediacom • Metro Zeitschriftenverlag • Microsoft • Misereor • mobilkom • MPM Sponsoring • Nestlé • New Yorker • Niederösterreichische Gebietskrankenkasse • Nokia • o2 • ÖAMTC • ÖBB • Oberösterreichische Gebietskrankenkasse • Oetker • ONE • Österreichische Beamtenversicherung • Österreichischer Wirtschaftsverlag • Österreichisches Jugendrotkreuz • Österreichisches Kolpingwerk • Österreichisches Produktivitäts-und Wirtschaftlichkeits-Zentrum • ORF • Orsay • Österreich Werbung • Palmers • Panmedia • PEZ International AG • Philips • Pop Akademie Mannheim • Procter %26amp; Gamble • Quasar Communications • Raiffeisen Bausparkassen • Raiffeisenlandesbank Wien – NÖ - Steiermark • Raiffeisen Vorarlberg • Raiffeisenverband Südtirol • Rauch • Red Bull • Reemtsma • REWE International • s.Oliver • Salzburger Landeskulturbeirat • Schlumberger • Seven One Media • Schwenninger BKK • Sonera Zed • Sony • Sport Scheck • Stadt Wien • Stadtschulrat für Wien • Starcom MediaVest • Steiner %26amp; Co. Deutsche Arzneimittelgesellschaft • SWR • T-Mobile • TBWA/Tell • Telekom Austria • Tirol Werbung • Titus AG • TransFair • UCP • Unilever Bestfoods • Universal Music • Universität Wien • UTA • Van Melle • vaybee.com • Verein Young and Healthy • Verein dt. Seilbahnen • Verlagsgruppe News • Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum • Verein BERTA • VERITAS-Verlag • VIVA • Vodafone • Volksbanken • Warner Music • WDR • Wessel %26amp; Daum Communications • Wiener Messen • Wiener Stadtwerke • Wrigley • Wüstenrot • Xpress [n][more] [n] [n][h1]Kundenfeedback[/h1][h2]Klaus Hajduk, Personalentwicklung Gaulhofer Gruppe zum Workshop "Personalmarketing in der Zielgruppe Jugend"[/h2]Die Gaulhofer Gruppe mit Standorten in Übelbach (Stmk.), Mäder (Vlbg.) Wien und Pichl (OÖ) sowie in Deutschland und der Schweiz will und wird aktiv in die Lehrlingsausbildung investieren. [n]Um bei der Suche nach Lehrlingen die Jugendlichen zielgerichtet und damit erfolgreich ansprechen zu können haben wir einen Workshop bei der tfactory mit Herrn Philipp Ikrath gebucht. [n]Der Workshop zum Thema "Personalmarketing in der Zielgruppe Jugend" hat mir als Personalentwickler richtiggehend die Augen geöffnet! [n]Herr Philipp Ikrath hat uns Teilnehmende in einem sehr informativen Vortrag durch den Tag geführt und dabei auch sehr direkt Bezug auf die Anforderungen unseres Unternehmens genommen. [n]Es war in den Ausführungen von Herrn Ikrath zu jeder Zeit klar erkennbar, daß er bzw. sein Team der T-Factory sehr nahe an den Jugendlichen dran ist, quasi den Puls der Jugendlichen fühlen kann. [n]Der Workshop hat einen klaren Mehrwert für das Unternehmen Gaulhofer gebracht und ich werde diese sehr gute Leistung gerne weiterempfehlen. [n]Vielen Dank, es war ein toller und lehrreicher Tag! [n]Klaus Hajduk, Personalentwicklung Gaulhofer Gruppe [n][h2]Mag. Gerhild Kastelliz, Product Manager PEZ International AG zu einem Produkttest[/h2]Herzlichen Dank für den äußerst interessanten Bericht und die tolle Zusammenarbeit. Ihre Studie hat uns einerseits bestätigt, dass wir mit unserem Konzept am richtigen Weg sind. Gleichzeitig hat sie uns auch gezeigt, auf welche Bereiche wir in der Entwicklung insbesondere noch achten müssen. Die Studie stellt somit einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung unseres neuen Produkts dar. [n]Mag. Gerhild Kastelliz, Product Manager PEZ International... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Kunden Trendstudie TIMESCOUT http://www.tfactory.com/5000trendstudie-TimescoutZ.html http://www.tfactory.com/5000trendstudie-TimescoutZ.html Mon, 22 Mar 2010 12:56:39 +0100 [h2]Heute wissen, was morgen angesagt ist.[/h2] [n]Trendforschung ist vielschichtig, oft sind aber die Forschungsmethoden, die dahinter stecken, wenig transparent. Aus diesem Grund hat es sich die tfactory zum Ziel gesetzt, für ihre Kunden ein Prognoseinstrument zu entwickeln, das sich durch eine transparente und klar nachvollziehbare Methodik auszeichnet – dieses Instrument ist unsere junge Trendstudie „TIMESCOUT“ – repräsentativ für junge Opinion Leader in Österreich und Deutschland. [more] [n] [n]Im Zentrum steht die Beschäftigung mit jugendlichen Trendsettern und Early Adopters. Sie sind in ihrem Umfeld die Meinungsführer und Innovatoren, die sich intensiv mit trendrelevanten Themen auseinandersetzen. Einerseits sind sie sensibel für neue Entwicklungen, andererseits gerade in diesem Bereich auch meinungsbildend. Und dies nicht nur im Gleichaltrigenkreis. Dass sich Jüngere an den Älteren orientieren, ist nichts neues. In Zeiten, wo Jugendliche in zentralen Entwicklungsbereichen aber immer mehr zu den Experten zählen, sind sie auch tonangebend für ältere Generationen. Dies zeigt sich am deutlichsten im Umgang mit neuen Technologien und Medien, genauso aber auch wenn es um Mode und Marken geht. [n] [n]TIMESCOUT wurde 2001 in Deutschland und 2003 in Österreich gestartet. Demnächst wird in Deutschland die 17. Welle und in Österreich die 13. Welle durchgeführt. [n] [n][url title%3Dlink href%3D./files/upload/timescout.2008.pdf]Downloaden Sie hier die umfassende TIMESCOUT-Broschüre mit den Erkenntnissen der letzten Wellen.[/url] [n] [n]Fakten und Preise zu dieser und zur nächsten Welle sowie ein Bestellformular gibt es hier als pdf zum Download: [url href%3D./files/upload/TIMESCOUT_D_Facts_Preise_2010.pdf]Deutschland[/url] / [url href%3D./files/upload/TIMESCOUT_A_Facts_Preise_2010.pdf]Österreich[/url] [n] [n]Finden sie nachfolgend ausgewählte Ergebnisse aus Teilbereichen der Studie im .pdf-Format zum ansehen und downloaden. Die Veröffentlichung der Daten ist unter Hinweis auf die Quelle gestattet. [n][ul][li][url title%3Dlink href%3D./files/upload/Leistungsdruck.pdf]Jugend unter Druck...[/url][/li][li][url title%3Dlink href%3D./files/upload/internet_laesst_fernsehen_und_print_alt_aussehen.pdf]Internet lässt Fernsehen und Print alt aussehen...[/url][/li][li][url title%3Dlink href%3D./files/upload/neueste_entwicklungen_bei_computer_und_konsolengames.pdf]Neueste Entwicklungen bei Computer- und Konsolengames...[/url][/li][li][url title%3Dlink href%3D./files/upload/DEUTSCHER_MUSIKMARKT_IN_BEWEGUNG.pdf]Deutscher Musikmarkt in Bewegung...[/url][/li][li][url title%3Dlink href%3D./files/upload/DEUTSCHER_HANDYMARKT_IN_BEWEGUNG.pdf]Neues aus dem deutschen Handymarkt...[/url][/li][li][url title%3Dlink href%3D./files/upload/fastfood.pdf]Fastfood: Die Esskultur der Hochgeschwindigkeitsgesellschaft...[/url][/li][li][url title%3Dlink href%3D./files/upload/Oesterreichs_jugend_voll_auf_internet.pdf]Österreichs Jugend voll auf Internet...[/url][/li] [n][/ul]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Trendstudie TIMESCOUT Downloads http://www.tfactory.com/5300media-04Downloads-DownloadsZ.html http://www.tfactory.com/5300media-04Downloads-DownloadsZ.html Mon, 22 Mar 2010 12:55:59 +0100 [h2]Willkommen in unserem Download-Bereich.[/h2]Finden Sie hier Auszüge verschiedener Studienergebnisse zum Download. Gerne können Sie diese Daten unter Hinweis auf die Quelle verwenden. [n][h3]Trendstudie TIMESCOUT[/h3][ul][li][b]die umfassende TIMESCOUT-Broschüre[/b] - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/timescout.2008.pdf]Download[/url][/li][li]Fakten und Preise Deutschland - [url href%3D./files/upload/TIMESCOUT_Facts_Preise_2009.pdf]Download[/url][/li][li]Fakten und Preise Österreich - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/TIMESCOUT_A_Facts_Preise_2010.pdf]Download[/url][/li][/ul]Ausgewählte Ergebnisse:[ul][li]Jugend unter Druck - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/Leistungsdruck.pdf]Download[/url][/li][li]Internet lässt Fernsehen und Print alt aussehen - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/internet_laesst_fernsehen_und_print_alt_aussehen.pdf]Download[/url][/li][li]Neueste Entwicklungen bei Computer- und Konsolengames - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/neueste_entwicklungen_bei_computer_und_konsolengames.pdf]Download[/url][/li][li]Deutscher Musikmarkt in Bewegung - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/DEUTSCHER_MUSIKMARKT_IN_BEWEGUNG.pdf]Download[/url][/li][li]Neues aus dem deutschen Handymarkt - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/DEUTSCHER_HANDYMARKT_IN_BEWEGUNG.pdf]Download[/url][/li][li]Fastfood: Die Esskultur der Hochgeschwindigkeitsgesellschaft - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/fastfood.pdf]Download[/url][/li][li]Österreichs Jugend voll auf Internet - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/Oesterreichs_jugend_voll_auf_internet.pdf]Download[/url][/li][/ul][b]Das Studio über den Dächern von Wien[/b][ul][li]Studio-Broschüre - [url title%3Dlink href%3D./files/upload/studiofolder_tfactory.pdf]Download[/url][/li][/ul]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Downloads TRENDSTUDIE TIMESCOUT http://www.tfactory.com/0000main-MainY.html http://www.tfactory.com/0000main-MainY.html Thu, 18 Mar 2010 13:18:52 +0100 In Deutschland bereits seit 2001 und in Österreich seit 2003 durchgeführt, hat sich TIMESCOUT über Jahre hinweg als strategisches Planungstool für zahlreiche namhafte Unternehmen etabliert. Finden Sie hier die die umfassende TIMESCOUT-Broschüre mit den Erkenntnissen der letzten Wellen. [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Main STUDIO http://www.tfactory.com/0000main-MainW.html http://www.tfactory.com/0000main-MainW.html Thu, 18 Mar 2010 13:22:46 +0100 Das Studio über den Dächern von Wien. [n]Unser modernes Studio mit Einwegspiegel stellen wir auch gerne Kunden für Ihre Marktfoschungsprojekte oder Seminare zur Verfügung. [url title%3Dlink href%3D./files/upload/tfactory_studio_folder.pdf title%3Dtfactory_studio_folder.pdf"]Zum Studiofolder[/url] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Main NEWSLETTER http://www.tfactory.com/0000main-MainU.html http://www.tfactory.com/0000main-MainU.html Thu, 18 Mar 2010 13:16:32 +0100 Melden Sie Sich [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier[/url]an, um über tfactory-Neuigkeiten informiert zu werden. ... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Main Jugend hat viele Facetten http://www.tfactory.com/0000main-MainZZ.html http://www.tfactory.com/0000main-MainZZ.html Thu, 18 Mar 2010 13:18:17 +0100 [h2]Wir verbinden sie zu einem Gesamtbild.[/h2]tfactory ist der Spezialist für Marktforschung und Marketing für Jugendliche und junge Erwachsene. Unser Kompetenzmix aus moderner Marktforschung, Marketing, Trendforschung, Consulting und Weiterbildung bietet unabhängig von der Aufgabenstellung mehr als nur deskriptive Ergebnisse. [n] [n]Wie tickt die Zielgruppe%3F Welchen Lifestyle lebt sie%3F Was sind ihre Wünsche, Bedürfnisse, Ängste%3F Welche Produkte werden konsumiert%3F Warum gerade diese%3F Wie erreicht man sie am besten%3F Und mit welchem Stil%3F [n] [n]tfactory, als Spezialist für Marktforschung und Marketing bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, beantwortet Ihnen diese Fragen. Mit wissenschaftlich fundiertem Know-How und praxisbezogenen Lösungen bietet tfactory tiefe Einblicke in das Verhalten der Zielgruppe. [n] [n] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Main DOWNLOADS http://www.tfactory.com/0000main-MainV.html http://www.tfactory.com/0000main-MainV.html Thu, 18 Mar 2010 13:13:19 +0100 Finden Sie in unserem [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/5300media-04Downloads.m"]Downloadbereich[/url] ausgewählte Ergebnisse und Veröffentlichungen unserer Studien und Publikationen. [n] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Main CONSUMER INSIGHTS http://www.tfactory.com/0000main-MainZ.html http://www.tfactory.com/0000main-MainZ.html Thu, 18 Mar 2010 13:15:05 +0100 Wie tickt die Zielgruppe%3F Welchen Lifestyle lebt sie%3F Was sind ihre Wünsche, Bedürfnisse, Ängste%3F Welche Produkte werden konsumiert%3F Warum gerade diese%3F Wie erreicht man sie am besten%3F Und mit welchem Stil%3F [n] [n]tfactory, als die Spezialistin für Marktforschung und Marketing bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, beantwortet Ihnen diese Fragen. Mit wissenschaftlich fundiertem Know-How und praxisbezogenen Lösungen bietet tfactory tiefe Einblicke in das Verhalten der Zielgruppe. [n] [n] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Main Die Trendmedien 2010 http://www.tfactory.com/0500news-10_03_11.html http://www.tfactory.com/0500news-10_03_11.html Thu, 11 Mar 2010 10:20:42 +0100 [h2]11.03.10 Jugend und Medien 2010[/h2] [n]Das Mediennutzungsverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener von 11 bis 39 Jahren stand in der 16. Welle der MeinungsführerInnenstudie TIMESCOUT, im Rahmen derer 1.200 Personen in ganz Deutschland befragt wurden, im Mittelpunkt des Interesses. [n] [n][b]Internet, Fernsehen und Kino sind die beliebtesten Medien[/b] [n] [n]Das Internet bleibt erwartungsgemäß das wichtigste Medium, gleichzeitig stellt dessen Nutzung auch eine der wichtigsten Freizeitaktivitäten dar. 68 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen gaben an, sich in ihren Mußestunden häufig mit dem Internet zu beschäftigen. Dementsprechend groß ist auch der Anteil, den das Internet am gesamten Medienbudget einnimmt: 44 Prozent der Zeit, die man mit Medien verbringt, entfallen auf das Internet, 24 Prozent auf das Fernsehen. Hier spielen vor allem die Privatsender eine wichtige Rolle. Pro7 bleibt der mit Abstand beliebteste Sender der jungen Deutschen, gefolgt von RTL und MTV. Das Radio beansprucht noch 12 Prozent, Printmedien 10 Prozent des Medienbudgets. Auf andere Medien, etwa Spielkonsolen oder Mobiltelefone, entfallen die restlichen 11 Prozent. Die gleichzeitige Nutzung unterschiedlicher Medien ist hier längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden, vor allem Internet und Fernsehen werden oft parallel genutzt – 61 Prozent der männlichen und 56 Prozent der weiblichen Befragten gaben an, diese beiden Medien zumindest manchmal synchron zu nutzen. [n][more] [n] [n][b]facebook ist der Gewinner unter den Online-Communitys[/b] [n] [n]Online Communitys wie facebook oder studiVZ haben sich in den letzten Jahren zu den wichtigsten Nutzungsweisen des Internets entwickelt, besonders die Altersgruppe der 15 bis 24jährigen ist hier besonders aktiv - 84 Prozent von ihnen haben zumindest ein eigenes Profil in einer Community. Zum Vergleich: bei den 30- bis 39jährigen ist es lediglich die Hälfte, die solche Anwendungen aktiv nutzt. facebook konnte seinen Nutzeranteil in den letzten 18 Monaten dabei massiv ausbauen. Während die Plattform im Juni und im Dezember 2008 noch von jeweils etwa 20 Prozent genutzt wurde, waren es im Dezember 2009 bereits über 50 Prozent. In der Gruppe der 11-14jährigen liegt noch schuelerVZ mit facebook auf Augenhöhe, leichte Rückgänge musste studiVZ hinnehmen, verwendeten es im Dezember 2009 noch 38 Prozent, waren es ein Jahr vorher noch 43 Prozent. twitter hingegen stieß zwar in der Öffentlichkeit, nicht zuletzt auf Grund der zunehmenden Aktivitäten von Parteien und Unternehmen in diesem Feld, auf starke Resonanz, in den Nutzerzahlen spiegelt sich diese allerdings nicht wider. Nicht einmal 10 Prozent gaben an, die Plattform zu verwenden. [n] [n][b]Print: Totgesagte leben länger[/b] [n] [n]Auch wenn knapp zwei Drittel der Befragten sagen, Tageszeitungen meist nur zu überfliegen, also vor allem auf Bilder und Überschriften zu fokussieren, ist das Printsegment auch in der Zielgruppe der 11-39jährigen noch lange nicht tot. Die 11-14jährigen lesen zwar nur sehr selten Zeitungen oder Magazine, in der Gruppe der 15+ greift aber immer noch ein Drittel häufig oder gelegentlich zu Tageszeitungen und 28 Prozent zu Nachrichtenmagazinen. Special Interest Magazine, zum Beispiel zu Sport- oder Computerthemen, spielen hier nur eine untergeordnete Rolle. Hier ist das Internet die bevorzugte Informationsquelle. [n] [n]Wenn Sie über unseren Newsletter immer auf dem neuesten Stand bleiben wollen, klicken Sie bitte [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter.m"]hier...[/url]. [n][b] [n]Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne:[/b] [n]tfactory Hamburg [n]Philipp Ikrath, [url title%3Dmail href%3Dmailto:pikrath@tfactory.com]pikrath@tfactory.com[/url], [n]Evelyn Nozsicska, [url title%3Dmail href%3Dmailto:enozsicska@tfactory.com]enozsicska@tfactory.com[/url] [n]Tel.: 0049 / 40 / 375 03 444 [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) News Kontakt http://www.tfactory.com/6000Kontakt-Kontakt.html http://www.tfactory.com/6000Kontakt-Kontakt.html Fri, 09 Oct 2009 13:38:19 +0200 [h2]So erreichen sie uns.[/h2][b]Österreich[/b] [n]Alserbachstrasse 18 / 7. Stock [n]1090 Wien [n]Fon: +43 (1) 595 25 66 [n]Fax: +43 (1) 595 25 66 20 [n][b] [n]Deutschland[/b] [n]Wandsbeker Marktstrasse 43 [n]22041 Hamburg [n]Fon: +49 (40) 375 03 444 [n]Fax: +49 (40) 375 03 655 [n] [n]Kontaktieren sie uns auch gerne über unser[url title%3Dlink href%3D./0000madeby-kontakt.html] Kontaktformular.[/url] [n] [n]Email: [url title%3Dmail href%3Dmailto:trend@tfactory.com]trend@tfactory.com[/url] | [url title%3Dlink href%3D"http://www.tfactory.com"]www.tfactory.com[/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Kontakt Jobs http://www.tfactory.com/5500company-05Jobs-JobsZ.html http://www.tfactory.com/5500company-05Jobs-JobsZ.html Fri, 09 Oct 2009 13:41:58 +0200 [b]Praktika[/b] [n]Wir nehmen gerne PraktikantInnen in unseren Geschäftsstellen in Wien und Hamburg auf! Solltest Du Interesse haben, mail ein kurzes Schreiben mit Bewerbungsunterlagen. Wir sagen Dir, ob momentan gerade Plätze frei sind. [n] [n][b]InterviewerInnen[/b] [n]Für unsere Projekte suchen wir kurzfristig immer InterviewerInnen in ganz Österreich und Deutschland. Wenn Du flexibel, kommunikationsfreudig und nicht älter als 30 bist, dann sende uns ein kurzes Schreiben mit Deinen Daten. Wir nehmen Dich in unsere Datei auf und melden uns bei Dir, wenn es etwas zu tun gibt. [n] [n][b]TeilnehmerInnen für Gruppendiskussionen/Einzelinterviews[/b] [n]Unsere Hauptbeschäftigung ist die Befragung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dies kann sowohl in Gruppen- als auch Einzelgesprächen stattfinden. [more]Die Themen reichen von beliebten Freizeitbeschäftigungen über bevorzugte Marken bis hin zu speziellen Produkten oder Werbung. Die Diskussionen dauern im Schnitt eineinhalb Stunden. Selbstverständlich bekommst Du für Deinen Aufwand auch eine angemessene Entschädigung. [n] [n]Wenn Du Lust hast, hier einmal teilzunehmen, so melde Dich bei uns. Die Termine sind meist kurzfristig, wir rufen Dich vorher an und stellen Dir im Normalfall auch noch ein paar Fragen vorher. [n] [n]Bewerbungen an: [n][url title%3Dmail href%3Dmailto:job@tfactory.com]job@tfactory.com[/url] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Jobs tfactory http://www.tfactory.com/5500company-companyZ.html http://www.tfactory.com/5500company-companyZ.html Thu, 16 Jul 2009 12:55:37 +0200 [h2]Der Spezialist für Jugendmarktforschung und Jugendmarketing[/h2]1997 in Österreich und 2000 in Deutschland gegründet, spezialisierte sich die tfactory von Anfang an auf die Lebenswelten junger Zielgruppen. Erfasst werden unter anderem Einstellungen, Werthaltungen, Freizeitaktivitäten, Konsumpräferenzen bis hin zu den unterschiedlichen Musikvorlieben der 11- bis 35jährigen. [n] [n]Mit [b]Schwerpunkt auf qualitativen Analysen[/b] bietet tfactory einerseits das klassische Marktforschungsrepertoire für verschiedenste Ansprüche, andererseits durch die laufende Lebenswelterforschung auch das entsprechende Know-How, um Ergebnisse optimal interpretieren zu können. [more] [n] [n]Unter Einsatz von Methoden wie [b]Focusgroups[/b] oder [b]ethnografischen Interviews[/b] und [b]Tiefeninterviews[/b] wird der intensive Kontakt zur Zielgruppe hergestellt und ihr Alltag durchleuchtet. Ob im Gespräch in Gruppendiskussionen zu den verschiedensten Themen oder direkt vor Ort, wo sie von jungen Spezialisten beim Shopping oder beim Weggehen am Abend begleitet werden, tfactory heftet sich an ihre Fersen und sorgt vor allem auch für die ausreichende Motivation, damit der Einblick auch zugelassen wird. [n] [n]Ein besonderer Schwerpunkt der tfactory Analysen liegt bei trendrelevanten Entwicklungen in den verschiedenen Jugendszenen. Die [b]Zusammenarbeit mit und der kontinuierliche Kontakt zur Zielgruppe[/b] erlauben tiefgehende Einblicke in die unterschiedlichen Lebenswelten junger KonsumentInnen. [n] [n]Mit den Instrumenten [b]Trendgruppen[/b] (qualitativ) und [b][url title%3Dlink href%3D5000trendstudie.m]TIMESCOUT[/url][/b] (Mix quantitativ und qualitativ, repräsentativ), wo regelmässig jugendliche Trendsetter und Early Adopters in Österreich und Deutschland befragt werden, verfügt tfactory über ein modernes Prognosetool, dass kein anderes Unternehmen bieten kann. [n] [n]tfactory arbeitet in klassischen Bereichen wie [b]Produkt-, Werbemitteltests oder Markenanalysen bis hin zu Konzeptentwicklungen unter Einbeziehung der Zielgruppe[/b] für internationale Grosskonzerne wie Coca-Cola, Universal Music, Ferrero, Unilever, Kraft Foods, Philips oder Adidas-Salomon in Österreich und Deutschland. [n] [n]Die [b]Focussierung ausschliesslich auf junge Zielgruppen[/b] und die laufende Beobachtung der relevanten Lebensbereiche erlauben der tfactory, Kunden auch in allen marketingrelevanten Fragen zu beraten. [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Company Mediacenter http://www.tfactory.com/5300media-mediacenterZ.html http://www.tfactory.com/5300media-mediacenterZ.html Thu, 16 Jul 2009 12:13:13 +0200 [h2]Herzlich wilkommen in unserem Mediacenter.[/h2] [n]Hier finden sie Pressestimmen und Medienausschnitte über tfactory, des Weiteren Informationen über Bücher und Publikationen unserer Mitarbeiter sowie die Möglichkeit, Informationen zu unseren Angeboten zu downloaden. [n] [n][b]Bitte wählen sie die entsprechende Kategorie oben im Menü aus.[/b]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Mediacenter Jugendmarketing - Setzen Sie Ihre Produkte in Szene http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-Pub1jugendmarketing.html http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-Pub1jugendmarketing.html Thu, 16 Jul 2009 12:54:27 +0200 Eine ansehnliche Summe haben Jugendliche in Deutschland und Österreich jährlich zur freien Verfügung, um sie in ihrer Freizeit auf den Markt zu werfen. Aber es ist nicht einfach, Jugendlichen etwas zu verkaufen. Sie sind hyperkritische, anspruchsvolle Konsumenten. Wer mit dem Thema Jugendmarketing zu tun hat, muß sich vor allem mit folgenden Fragen befassen:[ul] [n][li]Wie erreicht man die so wichtige Glaubwürdigkeit bei der Zielgruppe%3F[/li][li]Sprachstile, Zeichencodes und Design: Wie mache ich mich bei der Zielgruppe verständlich%3F[/li][li]Wie kann man die „Hang-Loose-Generation“ zum Tun und Handeln motivieren%3F[/li][li]Eventmarketing, Szenemarketing, My-Media-Marketing, Beziehungsmarketing: Wo und wann sind diese neuen Marketingstrategien angesagt, und –[/li][li]Wie kann man sie erfolgreich in die Praxis umsetzen%3F[/li] [n][/ul]Das besondere des vorliegenden Werkes besteht darin, dass es an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlichem Know-How, Marketingpraxis und Trendresearch positioniert ist. Die Autoren kommen aus den verschiedensten Praxisbereichen (Marketing, Marktforschung, Kommunikationswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie etc.). Durch die knappe, prägnante Darstzellung der komplexen Inhalte wird es dem Leser leicht gemacht, die einzelnen Arbeitsschritte der Projekte nachzuvollziehen. Eine Fundgrube für alle Marketingexperten, aber auch all jene, die sich um ein besseres Verständnis von Jugend und Jugendkommunikation bemühen. [n] [n][b]Seiten: 248, HC Format: 17 x 24 EUR 42,-- (vergriffen)[/b] [n]ISBN 3-7064-0581-4 Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter [n][b]Erscheinungsjahr: 1999/00 [n]Autoren: Manfred Zentner, Bernhard Heinzlmaier, Beate Großegger, Michael Schaefberger, Franz Weissenböck, Hansjörg Finsterer[/b] [n] [n][url title%3Dlink href%3D./3000media-02Publikationen.m][zurück][/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Publikationen Jugendkultur Guide http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub2jugendkulturguide.html http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub2jugendkulturguide.html Thu, 16 Jul 2009 12:54:03 +0200 Die Jugendkultur ist während der letzten Jahre aus den subkulturellen Nischen der Gesellschaft herausgetreten und zu einer jungen, popkulturell geprägten Freizeitwelt geworden. Die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen sieht das Leben in den jugendkulturellen Szenen als festen Bestandteil ihres persönlichen Alltags an und viele von ihnen sind nicht nur in einer einzigen Szene, sondern in mehreren Szenen gleichzeitig unterwegs. [n] [n]Der „Jugendkultur-Guide“ versteht sich als Informationsquelle für all jene, die einen reflektierten Umgang mit demn Thema Jugend suchen. [n] [n][b]Jugendkultur-Guide - Szenen, Trends %26amp; Analysen [n]Seiten: 178 Format: 16,5 x 23 cm EUR 18,-[/b] [n]ISBN: 3-209-03706-X ÖBV %26amp; HPTKt., [n][b]Erscheinungsjahr: April 2002 [n]Autoren: Bernhard Heinzlmaier und Beate Großegger[/b] [n] [n]Bestellungen und Nachfragen an: [url title%3Dlink href%3Dmailto:publikationen@tfactory.com]publikationen@tfactory.com[/url] [n] [n][url title%3Dlink href%3D./3000media-02Publikationen.m][zurück][/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Publikationen Die neuen vorBilder der Jugend http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub4vorbilder.html http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub4vorbilder.html Thu, 16 Jul 2009 12:52:22 +0200 Die heutige Jugend wächst in einer unübersichtlichen und oftmals überfordernden Welt [n]heran. Die großen ideologische Deutungsinstanzen, die einst klare Vorgaben machten, [n]wie die Welt zu verstehen sei, haben heute ausgedient. Auch die guten alten Vorbilder [n]haben sich überholt. Und doch leidet die Jugend nicht, wie man meinen könnte, unter [n]Orientierungslosigkeit. Jugendkulturelle Lifestyles bilden ein attraktives [n]Kontrastprogramm zu den traditionellen Orientierungsinstanzen. Sie schaffen ein [n]Fundament, das es Jugendlichen ermöglicht, im Alltag Sinn, Orientierung und emotionale [n]Stabilität zu finden und darüber hinaus auch noch Spaß am Leben zu haben. [n] [n]Gestützt auf aktuelle Befunde der österreichischen und der deutschen Jugendforschung eröffnen Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier vielfältige neue Perspektiven auf die heutige Jugend und skizzieren einen Weg zu einem besseren Verständnis der kulturellen Ausdrucksstile, Werte und Alltagspraxen Jugendlicher. Das Buch enthält neben zahlreichen Fotos Original-Statements von Jugendlichen sowie Grafiken und Tabellen mit aktuellen Exklusiv-Daten aus "elf/18 - die Jugendstudie" des Instituts für Jugendkulturforschung sowie "TIMESCOUT", dem Trendpanel der tfactory Trendagentur. [n] [n][b]Die neuen vorBilder der Jugend. Stil- und Sinnwelten im neuen Jahrtausend. Wien: G%26G-Verlag. Preis: 18.- €[/b] [n] ISBN: 978-3-7074-0519-4 [n][b]Erscheinungsjahr: 2007 [n]Autoren: Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier[/b] [n] [n]Bestellungen und Nachfragen an: [url title%3Dlink href%3Dmailto:publikationen@tfactory.com]publikationen@tfactory.com[/url] [n] [n][url title%3Dlink href%3D./3000media-02Publikationen.m][zurück][/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Publikationen 50 Jahre Shell Jugendstudie http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub3Shell.html http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub3Shell.html Thu, 16 Jul 2009 12:53:09 +0200 Fünf Jahrzehnte Jugend in Deutschland Jahrzehnte voll Leben, Dynamik und Veränderung. Jugendliche und junge Erwachsene haben in dieser Zeit unzählige Trends gesetzt. Sie haben unsere Gesellschaft in Bewegung gebracht und geprägt. Begleitet und beobachtet durch die von Shell geförderte Jugendforschung. [n] [n]„50 Jahre Shell Jugendstudie“ lässt die vergangenen fünf Jahrezehnte Revue passieren, lebhaft, umfassend und spannend. Ein Rückblick auf 50 Jahre Jugend und Gesellschaft im Wandel. Ein wunderbarer Band zum Lesen, Schauen und staunenden Erinnern. [n] [n][b]50 Jahre Shell Jugendstudie [n]Preis: 9,95 €, 105 Seiten[/b] [n]ISBN: 3-458-36426-8 UllsteinTaschenbuch/ [n]www.ullstein-taschenbuch.de [n][b]Erscheinungsjahr: 2002/2003 [n]Autoren: Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier[/b] [n] [n]Bestellungen und Nachfragen an: [url title%3Dlink href%3Dmailto:publikationen@tfactory.com]publikationen@tfactory.com[/url] [n] [n][url title%3Dlink href%3D./3000media-02Publikationen.m][zurück][/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Publikationen Newsletter http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter-newsletter.html http://www.tfactory.com/0500news-06newsletter-newsletter.html Fri, 03 Jul 2009 15:32:25 +0200 <script language%3D"text/javascript"><!-- function formcheck() {form %3D document.formular; error %3D 0; if (form.k1.value%3D%3D"") error++; if (form.k2.value%3D%3D"") error++; if (form.k4.value%3D%3D"") error++; if (form.k5.value%3D%3D"") error++; if (form.k6.value%3D%3D"") error++; if (form.k8.value%3D%3D"") error++; if (error > 0) {errormsg %3D "Die folgenenden Angaben wurden nicht gemacht:"; errormsg +%3D "\nSie haben "+error+" der 6 Pflichtfelder nicht ausgefüllt"; alert(errormsg); return false;} else return true;}//--></script><form name%3D"formular" method%3D"post" action%3D"index.html%3Fdo%3Dmail%26ID%3DNewsletter" onsubmit%3D"return formcheck();" style%3D"padding-bottom:50px;"><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Firma/Institution:*</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k1" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Name:*</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k2" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Position/Abteilung:*</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k3" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Straße:*</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k4" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">PLZ/Ort:*</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k5" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Telefon:*</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k6" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Fax:</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k7" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">E-Mail:*</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k8" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Kommentar:</div><div style%3D"float: left;"><textarea name%3D"k9" cols%3D"45" rows%3D"9"></textarea></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">%26nbsp;</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"go" type%3D"submit" value%3D"Anmelden" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">%26nbsp;</div><div style%3D"float: left;">Felder mit * sind Pflichtfelder</div></div></form>... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Newsletter Services http://www.tfactory.com/2000services-servicesZZ.html http://www.tfactory.com/2000services-servicesZZ.html Mon, 22 Jun 2009 10:41:40 +0200 [h2]tfactory - Im Jugendmarkt fest verankert.[/h2]Finden sie hier einen Überlick über unsere Dienstleistungen. [n] [n]Neben Markt- und Trendforschung sind wir auch beratend für Unternehmen tätig, veranstalten Seminare und Workshops nach Ihren Wünschen und vermieten unser Studio in Wien für Interviews, Gruppendiskussionen, etc. [n] [n][b]Bitte wählen sie den entsprechenen Menüpunkt oben aus. [/b] [n] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Services Impressum http://www.tfactory.com/6000Kontakt-01Impressum-impressum.html http://www.tfactory.com/6000Kontakt-01Impressum-impressum.html Mon, 22 Jun 2009 11:02:07 +0200 [h2]Für den Inhalt verantwortlich:[/h2]T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH [n]Alserbachstrasse 18 / 7. Stock [n]1090 Wien [n] [n][b]Firmenbuch:[/b] [n]HG Wien FN 173966 h [n]Geschäftsführung: Mag. Bernhard Heinzlmaier, Mag. Michael Schaefberger, Evelyn Nozsicska [n]UID: ATU 45 64 26 02 [n] [n][b]Kammerzugehörigkeit:[/b] [n]Wirtschaftskammer Österreich [n]Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation [n] [n][b]Haftungsausschluss:[/b] [n]Die Informationen auf dieser Website wurden sorgfältig geprüft und werden regelmäßig aktualisiert. Es kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig, richtig und in letzter Aktualität dargestellt sind. Alle Angaben können ohne vorherige Ankündigung ergänzt, entfernt oder geändert werden. [n] [n]Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Impressum Kontakt http://www.tfactory.com/0000madeby-kontakt.html http://www.tfactory.com/0000madeby-kontakt.html Tue, 16 Jun 2009 10:51:31 +0200 <form name%3D"formular" method%3D"post" action%3D"index.html%3Fdo%3Dmail%26ID%3DKontakt" style%3D"padding-bottom:50px;"><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Vor- und Zuname:</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k1" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">E-Mail:</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k2" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Betreff:</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"k3" type%3D"text" size%3D"40" value%3D"" /></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">Text:</div><div style%3D"float: left;"><textarea name%3D"k4" cols%3D"45" rows%3D"18"></textarea></div></div><div style%3D"clear:both;"><div style%3D"float: left; width:100px;">%26nbsp;</div><div style%3D"float: left;"><input name%3D"go" type%3D"submit" value%3D"Sende Benachrichtigung" /></div></div></form>... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) T-Factory Impressum http://www.tfactory.com/0000madeby-impressum.html http://www.tfactory.com/0000madeby-impressum.html Tue, 16 Jun 2009 09:35:40 +0200 [h2]Für den Inhalt verantwortlich:[/h2]T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH [n]Alserbachstrasse 18 / 7. Stock [n]1090 Wien [n] [n][b]Firmenbuch:[/b] [n]HG Wien FN 173966 h [n]Geschäftsführung: Mag. Bernhard Heinzlmaier, Mag. Michael Schaefberger, Evelyn Nozsicska [n]UID: ATU 45 64 26 02 [n] [n][b]Kammerzugehörigkeit:[/b] [n]Wirtschaftskammer Österreich [n]Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation [n] [n][b]Haftungsausschluss:[/b] [n]Die Informationen auf dieser Website wurden sorgfältig geprüft und werden regelmäßig aktualisiert. Es kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig, richtig und in lezter Aktualität dargestellt sind. Alle Angaben können ohne vorherige Ankündigung ergänzt, entfernt oder geändert werden. [n] [n]Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) T-Factory Consulting http://www.tfactory.com/2000services-02Consulting-ConsultingZ.html http://www.tfactory.com/2000services-02Consulting-ConsultingZ.html Mon, 25 May 2009 15:51:27 +0200 [h2]Profitieren Sie von unserem Wissen. [n][/h2]Durch die langjährige Beschäftigung mit jungen Zielgruppen und mit der Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten innerhalb der unterschiedlichsten Branchen stehen wir Ihnen gerne bei Ihren Marktforschungs- und Marketingaktivitäten beratend zur Seite. [n] [n]Unsere Experten verfügen sowohl über den nötigen wissenschaftlichen Background als auch über umsetzungsorientiertes Marketingwissen. Ob im Vorfeld eines Produkt-Launches, der Bestimmung der Kommunikationsausrichtung oder einer Markenpositionierung – hier können sie gezielt und punktgenau unser Know-How für Ihre Problemstellungen abrufen. [n] [n]Wir beraten punktuell, projektbezogen oder auch im Rahmen einer langfristigen Betreuung. Je nach Aufgabenstellung bieten wir Ihnen massgeschneiderte Consulting-Packages. Profitieren Sie von unserer Erfahrung in der langjährigen Zusammenarbeit mit internationalen Großkonzernen. [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Consulting Vorträge http://www.tfactory.com/2000services-04Vortraege-VortraegeZ.html http://www.tfactory.com/2000services-04Vortraege-VortraegeZ.html Wed, 20 May 2009 15:41:55 +0200 [h2]Unsere Expertise als Highlight Ihrer Veranstaltung.[/h2]Buchen Sie unsere ExpertInnen für Ihre Veranstaltung! Als Keynote-Speaker, für Impulsreferate, Vorträge oder Moderation. Im kleineren Kreis oder bei großen Tagungen. [n]Wir können hier auf eine langjährige Erfahrung mit eine Vielzahl an Auftritten bei renommierten Veranstaltungen zurückgreifen. [n] [n]Gerne richten wir uns nach ihren individuellen thematischen Wünschen. Möchten Sie gerne eine allgemeine Anfrage richten oder einen Termin fixieren%3F Schicken sie uns einfach eine Email an [url title%3Dmail href%3Dmailto:trend@tfactory.com]trend@tfactory.com[/url], wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Vorträge Research http://www.tfactory.com/2000services-01Research-ResearchZ.html http://www.tfactory.com/2000services-01Research-ResearchZ.html Wed, 20 May 2009 15:40:52 +0200 [h2]Marktforschung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.[/h2]Mit Schwerpunkt auf qualitativen Analysen bietet tfactory einerseits das klassische Marktforschungsrepertoire für verschiedenste Ansprüche, andererseits durch die laufende Lebenswelterforschung auch das entsprechende Know-How, um Ergebnisse optimal interpretieren zu können. [n] [n]Unter Einsatz von qualitativen und quantitativen Methoden wird der intensive Kontakt zur Zielgruppe hergestellt und ihr Alltag durchleuchtet. Ob im Gespräch in Gruppendiskussionen zu den verschiedensten Themen oder direkt vor Ort, wo sie von jungen SpezialistInnen beim Shopping oder beim Weggehen am Abend begleitet werden - tfactory heftet sich an ihre Fersen und sorgt vor allem auch für die ausreichende Motivation, damit die Einblicke auch zugelassen werden. [more] [n] [n]Für die meisten Aufgaben gelangt ein Multimethoden-Ansatz zur Anwendung, der die spezifischen Vorteile der einzelnen Ansätze verknüpft und sehr realitätsnahe Erkenntnisse auch bei sehr komplexen Aufgabenstellungen ermöglicht. [n] [n]Eingesetzte Methoden sind unter anderem [n] [n][b] Focusgroups [n] Tiefeninterviews [n] Kreativworkshops [n] Ethnografische Interviews [n] Mystery Checks [n] Eventchecks[/b] [n] [n]Quantitative Befragungen führen wir sowohl face-to-face, telefonisch als auch online durch. [n]Eine kurze Methodenbeschreibung finden sie hier. [url title%3Dlink href%3D./files/upload/methoden.pdf]Download[/url]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Research Facetten verbinden http://www.tfactory.com/0000madeby-mainstart.html http://www.tfactory.com/0000madeby-mainstart.html Wed, 20 May 2009 12:15:52 +0200 [h2]Das Gesamtbild des Jugendmarktes erkennen mit tfactory.[/h2]tfactory ist der Spezialist für Marktforschung und Marketing für Jugendliche und junge Erwachsene. Unser Kompetenzmix aus moderner Marktforschung, Marketing, Trendforschung, Consulting und Weiterbildung bietet unabhängig von der Aufgabenstellung mehr als nur deskriptive Ergebnisse.[n][n]Wie tickt die Zielgruppe%3F Welchen Lifestyle lebt sie%3F Was sind ihre Wünsche, Bedürfnisse, Ängste%3F Welche Produkte werden konsumiert%3F Warum gerade diese%3F Wie erreicht man sie am besten%3F Und mit welchem Stil%3F[n][n]tfactory, als Spezialist für Marktforschung und Marketing bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, beantwortet Ihnen diese Fragen. Mit wissenschaftlich fundiertem Know-How und praxisbezogenen Lösungen bietet tfactory tiefe Einblicke in das Verhalten der Zielgruppe.[n][n][n][n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) T-Factory Test http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-janstest.html http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-janstest.html Tue, 19 May 2009 15:54:50 +0200 Test... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Publikationen Publikationen http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub9.html http://www.tfactory.com/5300media-02Publikationen-pub9.html Mon, 18 May 2009 17:52:17 +0200 [h2]Tfactory Publikationen.[/h2] [n]Finden Sie hier eine Auswahl unserer Bücher und Fachpublikationen. [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n] [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Publikationen Projekte http://www.tfactory.com/5500company-03Projekte-projekteZ.html http://www.tfactory.com/5500company-03Projekte-projekteZ.html Wed, 13 May 2009 15:24:24 +0200 ...... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Projekte Mission http://www.tfactory.com/5500company-01Mission-missionZ.html http://www.tfactory.com/5500company-01Mission-missionZ.html Wed, 13 May 2009 12:56:32 +0200 ... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Mission Consumer Insights http://www.tfactory.com/5500company-missionZ.html http://www.tfactory.com/5500company-missionZ.html Tue, 12 May 2009 16:10:03 +0200 1997 in Wien und 2000 in Hamburg gegründet, spezialisierte sich die tfactory von Anfang an auf die Lebenswelten junger Zielgruppen. Als Full-Service Agentur arbeitet tfactory qualitativ und quantitativ selbstverständlich mit allen Altersgruppen. [n] [n]Mit Schwerpunkt auf qualitativen Analysen bietet tfactory einerseits das klassische Marktforschungsrepertoire für verschiedenste Ansprüche, andererseits durch die laufende Lebenswelterforschung auch das entsprechende Know-How, um Ergebnisse optimal interpretieren zu können. [n] [n]Ein besonderer Schwerpunkt der tfactory Analysen liegt bei trendrelevanten Entwicklungen in den verschiedenen Jugendszenen. Die Zusammenarbeit mit und der kontinuierliche Kontakt zur Zielgruppe erlauben tiefgehende Einblicke in die unterschiedlichen Lebenswelten junger KonsumentInnen. [n] [n]tfactory arbeitet in klassischen Bereichen wie Produkt-, Werbemitteltests oder Marken- und Imageanalysen bis hin zu Konzeptentwicklungen unter Einbeziehung der Zielgruppe für nationale und internationale Großkonzerne wie Coca-Cola, Universal Music, Ferrero, Unilever, Masterfoods, Bacardi Martini, Philips oder Adidas-Salomon in Österreich und Deutschland. [n]... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Company Das Studio über den Dächern von Wien http://www.tfactory.com/2000services-06studio-StudioV2.html http://www.tfactory.com/2000services-06studio-StudioV2.html Sun, 15 Mar 2009 03:42:17 +0100 [img alt%3Dbild align%3Dright src%3D./files/upload/Studio_Seminarraum_10.jpg]Unser modernes Studio mit Einwegspiegel stellen wir auch gerne Kunden für Ihre Marktfoschungsprojekte oder Seminare zur Verfügung. Geniessen Sie in repräsentativer Atmosphäre Ihre Workshops, Gruppendiskussionen oder Seminare. Finden Sie [url href%3D./files/upload/tfactory_studio_folder.pdf title%3Dtfactory_studio_folder.pdf]hier[/url] die Eckdaten. [n] [n][h2]Repräsentative Räumlichkeiten[/h2]Gruppendiskussionsraum: 6,00m x 5,50m [n]Klimatisierte Kundenlounge: 6,00m x 3,00m [n]Einwegspiegel: 3,30m x 1,60m [n] [n][h2]Modernste Technik[/h2]Direktaufzeichnung auf DVD [n]Eigene Audioübertragung [n][img alt%3Dbild align%3Dright src%3D./files/upload/Studio_Kundenraum_20.jpg]Internetanschluss [n] [n][h2]Ideal für…[/h2]Firmenseminare [n]Intensiv-Workshops [n]Gruppendiskussionen [n]Einzelinterviews... noreply@tfactory.com (T-Factory Trendagentur Markt- und Meinungsforschung GmbH) Studio