Kino und TV sind die beliebtesten Werbemedien
02.11.11 Kino und TV sind die beliebtesten Werbemedien; Stars und Prominente sind für den Werbeerfolg von eher nachrangiger Bedeutung
Im Rahmen des Trendpanels „TIMESCOUT“ beschäftigte sich tfactory Hamburg in diesem Jahr ausführlich mit der empirischen Analyse der Akzeptanz und Beliebtheit von Werbemedien und Werbestilen in der Gruppe der unter-40-Jährigen. Dafür wurden 1.200 Jugendliche und junge Erwachsene in sechs deutschen Großstädten befragt.
Kino- und TV sind die eindeutigen Gewinner der Jugend-Akzeptanzanalyse (Altersgruppe 11 – 29 Jahre) unter den wichtigsten Werbemedien im Jahr 2011. Im Vergleich zu den Ergebnissen der Analyse des Jahres 2009 konnte das Kino seine gute Position halten, das TV konnte sogar zulegen. Die Printmedien müssen hingegen einen Rückgang ihrer Beliebtheit als Werbeträger hinnehmen.
In der Altersgruppe der 11- bis 14-jährigen ist das Fernsehen nun das beliebteste Werbemedium, gefolgt von Kino und Print. Bei den 15- bis 19-jährigen kehrt sich dieses Verhältnis dann um. Kino steht bei ihnen eindeutig vor TV an erster Stelle des Beliebtheitsrankings. Mit zunehmendem Alter nimmt die Beliebtheit der Kinowerbung wieder ab, die des Fernsehens als Werbemedium bleibt bis ans Ende des vierten Lebensjahrzehnts hinein nahezu konstant.
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Jugendliches Urlaubsverhalten
12.10.11 Splashline Trendanalyse: So urlaubt Österreichs Jugend!
Die Splashline, Österreichs Marktführer im Bereich Jugend-, Event- und Maturareisen, präsentiert gemeinsam mit der auf Jugendmarktforschung spezialisierten tfactory die seit 2003 jährlich durchgeführte Trend-Jugendstudie „TIMESCOUT“. Neben den wichtigsten Lifestylefaktoren wurde dabei das Urlaubsverhalten der jungen ÖsterreicherInnen detailliert unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der Umfrage: Es wird öfters und kürzer geurlaubt, Städtereisen – vor allem Barcelona – liegen heuer zudem voll im Trend. „Wir wollen heute wissen, was morgen angesagt ist. Daher setzen wir uns intensiv mit trendrelevanten Themen auseinander“, bestätigt Didi Tunkel, Splashline Geschäftsführer. Um möglichst schnell auf Veränderungen am Markt reagieren zu können, hat die Splashline, gemeinsam mit Österreichs anerkanntester Jugendmarktforschungsagentur tfactory, den Bereich Urlaub in der aktuellen Jugend-Trendstudie „TIMESCOUT“ untersucht. Das Urlaubsverhalten von 1.000 jungen ÖsterreicherInnen wurde dabei überprüft.
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Jugendmarketing auf dem Prüfstand
26.05.11 Drei Neue Intensiv-Workshops von tfactory
tfactory stellt in Kooperation mit jugendkultur.at drei neue Intensiv-Workshops vor, die die gegenwärtig wichtigsten Thematiken des Jugendmarketings in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Mit aktuellsten Daten werden neueste Entwicklungen gut begründet dargestellt. In einer Zeit der raschen Veränderungen hilft kein Nachplappern alter „Weisheiten“. Wer Erfolg haben will, muss am letzten Stand der Dinge sein. In unseren neuen Intensiv-Workshops wird mit aktuellsten Daten und den neuesten Erkenntnissen der Zielgruppen- und Marketingtheorie gearbeitet.
Wie und wo im Online-Universum ist Kommunikation mit Jugendlichen erfolgsversprechend?
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Wie Werte wie Nachhaltigkeit verwendet werden können, um Firmen- und Produktimages zielgruppengerecht zu gestalten
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Im Focus stehen hier Werte, Lebensstile, Konsumgewohnheiten und Kommunikationspraxen Jugendlicher aus migrantischen Milieus
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Jugend und Nachhaltigkeit
03.05.11 Nachhaltigkeitsdebatte berührt das Alltagshandeln der Menschen kaum
„Nachhaltigkeit“ ist einer der Schlüsselbegriffe der Gegenwart. Es gibt heute kaum mehr Lebensbereiche, in denen nicht „nachhaltigeres Handel“ eingefordert würde. In der neuesten Ausgabe (17. Welle, Februar 2011) der deutschlandweit durchgeführten Jugendtrendstudie TIMESCOUT wurde gefragt, was junge Menschen mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ verbinden. Befragt wurden 1.200 Jugendliche und junge Erwachsene von 11 bis 39 Jahren in sechs deutschen Großstädten.
Nachhaltigkeit wird mit Klima- und Umweltschutz gleichgesetzt
Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Nutzung alternativer Energieträger und der Einsatz für den Klimaschutz sind jene Aspekte, die von jeweils über 70 Prozent der Befragten am stärksten mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ assoziiert werden. Auch der Schutz von bedrohten Tierarten und der Regenwälder werden als wichtige Facetten des Themas angesehen. Rund ein Viertel der Befragten kann zur Gruppe der „Klimaskeptiker“, also jener, die am Vorhandensein des Klimawandels zweifeln oder diesen sogar gänzlich in Frage stellen, gezählt werden. 15 Prozent legen eine fatalistische Grundhaltung, den Klimawandel könne ohnehin niemand mehr aufhalten, an den Tag. Soziale und ökonomische Aspekte spielen im Nachhaltigkeitsbild der jungen Deutschen hingegen eine untergeordnete Rolle.
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Jugend und Umweltschutz
18.03.11 Österreichs Jugend: Umweltsündern soll es zunehmend an den Kragen gehen
In der aktuellen Ausgabe (13. Welle) der österreichweit durchgeführten Jugendtrendstudie TIMESCOUT wurde unteranderem das Thema Nachhaltigkeit aus Sicht Jugendlicher und junger Erwachsener von 11 bis 39 Jahren erforscht.
Bei Verfehlung, Strafe
Für die österreichischen Jugendlichen stehen Umweltsünder ganz oben auf der Abschussliste: 75 Prozent der 11-19jährigen ÖsterreicherInnen sind dafür, dass Unternehmen, die die Umwelt schädigen, mit hohen Strafen belegt werden, es gleichzeitig eine Auszeichnung für vorbildliches Verhalten geben sollte. u diesem Ergebnis kommt die vom Meinungsforschungsinstitut „tfactory“ regelmäßig durchgeführte Studie „TIMESCOUT“ in ihrer aktuellen Fassung. Bemängelt wird besonders, dass KonsumentInnen kaum nachvollziehen können, ob Produkte unter umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt wurden, weiters, dass ökologisches Fehlverhalten nach Meinung der Befragten zu wenig an die Öffentlichkeit dringt. more >>
Die Marke gehört dem Konsumenten
01.07.10 Wie Jugendliche mit Marken umgehen und was sie sich von ihnen erwarten
Eine Marke muss unverwechselbar und besonders sein. Dieser grundlegende Lehrsatz des Marketings gilt heute nicht mehr alleine für Marken, in einer individualisierten Gesellschaft ist er längst zu einer Pflichtaufgabe für jeden Einzelnen geworden. Das Schlagwort der „Ich-AG“ weist in die gleiche Richtung. Jeder Mensch muss sich, ob auf dem Arbeitsmarkt oder im Privaten, zunehmend nach jenen Gesetzen inszenieren, die schon lange für Marken gelten. Nicht umsonst kann man in jedem Bewerbungsratgeber lesen, wie wichtig es ist, sich selbst zu „verkaufen.“
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Fitness Sportarten boomen
19.05.10 TIMESCOUT 2010: Fitnesswelle erreicht neuen Höhepunkt unter Österreichischen Jugendlichen. Weibliche Jugendliche deutlich aktiver als männliche.
40 Prozent der 11- bis 29-jährigen jungen ÖsterreicherInnen betreiben aktiv Fitness, zusätzlich laufen und joggen 35%. Im Gegensatz dazu verlieren die so genannten Trendsportarten wie Snowboard und Beachvolleyball viele ihrer aktiven AnhängerInnen.
Die Fitness-Szene ist weiblich dominiert
Besondere Fitnessaffinität weisen die 20- bis 29-jährigen und die Mädchen und jungen Frauen auf. Von Ihnen sind 45% im Fitnesscenter oder im hauseigenen Fitnessraum aktiv. Deutlich größer als bei der männlichen Jugend ist auch die Zahl der aktiven Läufer/Jogger in der Gruppe der Mädchen und jungen Frauen. Über 40% von ihnen ziehen regelmäßig die Laufschuhe an.
Adidas ist die beliebteste Sportmarke
Apropos Sportschuhe: Die am häufigsten verwendete Schuhmarke ist Adidas, gefolgt von Nike und Puma. Geht es um Sportbekleidung, so greifen über 50 Prozent der jungen FitnessfreundInnen am liebsten zu Klamotten von Adidas. more >>
Markenbewusstsein Jugendlicher
17.05.10 TIMESCOUT 2010: Marken leisten immer größeren Beitrag zur Identitätsfindung und Gruppenbildung unter Jugendlichen
Marken leisten einen zunehmend wichtiger werdenden Beitrag zur Persönlichkeits- und Gruppenbildung im Jugendalter. Das ergab die Jugendmarkenanalyse, die im Rahmen der turnusmäßigen Jugendstudie TIMESCOUT erstellt wurde. Neben der guten Qualität müssen Marken vor allem in den Bereichen Statusbildung, Gemeinschaftsbildung und Identitätsbildung für Jugendliche einen ganz konkreten Nutzen erbringen. So erwarten sich fast 70 Prozent der Jugendlichen, dass Marken aufgrund ihres hohen Preises dem Verwender ein exklusives, gehobenes Image verleihen. Dieser Wert ist innerhalb eines Jahres um mehr als 5 Prozentpunkte gestiegen. Über 50 Prozent der Jugendlichen verwenden Marken dann, wenn sie zu ihrem Lebensstil passen und auch von ihren Freunden genutzt werden. Und für fast 50 Prozent sind Marken auch eine relevante weltanschauliche Größe. Sie müssen Werte und Einstellungen transportieren, mit der sie sich identifizieren und an der sie sich orientieren können.
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Jugend und Mobilität
06.04.10 Junge Deutsche haben Fahrerlaubnis, fahren aber kaum Auto
In der aktuellen Ausgabe (16. Welle) der deutschlandweit durchgeführten Jugendtrendstudie TIMESCOUT wurde insbesondere der Einstellung der jungen Deutschen zu Auto und Autofahren auf den Grund gegangen. Befragt wurden 1.200 Jugendliche und junge Erwachsene in sechs deutschen Großstädten.
Fahrerlaubnis ja, Autofahren nein
75% der 20- bis 29-jährigen Deutschen haben eine Fahrerlaubnis, aber 45% der FahrerlaubnisbesitzerInnen fahren kaum Auto. Darüber hinaus sind fast 80% der Befragten der Auffassung, dass man in der Stadt aufgrund des gut ausgebauten öffentlichen Verkehrs kein Auto braucht. Weitere 45% der jungen Deutschen finden „Leute, die dicke Autos fahren, unsympathisch“ und fast 40% sind der Auffassung, dass „Autos heute nicht besonders angesagt sind“.
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Die Trendmedien 2010
11.03.10 Jugend und Medien 2010
Das Mediennutzungsverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener von 11 bis 39 Jahren stand in der 16. Welle der MeinungsführerInnenstudie TIMESCOUT, im Rahmen derer 1.200 Personen in ganz Deutschland befragt wurden, im Mittelpunkt des Interesses.
Internet, Fernsehen und Kino sind die beliebtesten Medien
Das Internet bleibt erwartungsgemäß das wichtigste Medium, gleichzeitig stellt dessen Nutzung auch eine der wichtigsten Freizeitaktivitäten dar. 68 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen gaben an, sich in ihren Mußestunden häufig mit dem Internet zu beschäftigen. Dementsprechend groß ist auch der Anteil, den das Internet am gesamten Medienbudget einnimmt: 44 Prozent der Zeit, die man mit Medien verbringt, entfallen auf das Internet, 24 Prozent auf das Fernsehen. Hier spielen vor allem die Privatsender eine wichtige Rolle. Pro7 bleibt der mit Abstand beliebteste Sender der jungen Deutschen, gefolgt von RTL und MTV. Das Radio beansprucht noch 12 Prozent, Printmedien 10 Prozent des Medienbudgets. Auf andere Medien, etwa Spielkonsolen oder Mobiltelefone, entfallen die restlichen 11 Prozent. Die gleichzeitige Nutzung unterschiedlicher Medien ist hier längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden, vor allem Internet und Fernsehen werden oft parallel genutzt – 61 Prozent der männlichen und 56 Prozent der weiblichen Befragten gaben an, diese beiden Medien zumindest manchmal synchron zu nutzen.
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